Deutscher Botschafter Martin Erdmann versteckt Deniz Yücel in seiner Residenz

Deutscher Botschafter Martin Erdmann versteckt Deniz Yücel in seiner Residenz Tarabya.Polizei gesagt, er sei vermißt

Türkische Ermittler decken verlogene Strategie der deutschen auf. Zuerst soll die deutsche Botschaft den mutmaßlichen Spion Deniz Yücel in der Botschaft selbst versteckt haben und danach auch noch eine Vermisstenmeldung als Ablenkungsmanöver gemacht haben. Das bringt Deutschland nun in große Verlegenheit, denn die türkische Polizei hat einen Monat lang vor der Botschaft gewartet, bis Yücel aus der Botschaft gelaufen kam und dann festgenommen wurde. Was für eine erbärmliche Strategie, die glücklicherweise am Ende für diesen mutmaßlichen Terrorgruppen-Unterstützer nicht aufging! Übrigens hielt Yücel sich in der sehr vornehmen Sommerresidenz des deutschen Botschafters Martin Erdmann in Tarabya auf.

ALLEGED GERMAN SPY DENIZ YÜCEL WAS HIDED BY GERMAN AMBASSADOR MARTIN ERDMANN FOR MORE THAN ONE MONTH AT HIS TARABYA RESIDENCE

“Deutsche Behörden unterstützen Terrorismus in der Türkei”

Axel Springer will den deutschen “Agenten” (Zitat Erdogan) Deniz Yücel befreien

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sagt über Deniz Yücel: “Als ein Vertreter der PKK, als ein deutscher Agent hat sich diese Person einen Monat lang im deutschen Konsulat versteckt. Einen Monat lang haben wir gesagt, übergebt ihn uns, er soll vor Gericht gestellt werden. Ich habe Bundeskanzlerin Angela Merkel vor Yücels Festnahme gesagt: Wenn wir die Terroristen von Euch wollen, was sagt Ihr uns da? Ihr sagt: Die Justiz ist unabhängig und unparteiisch. Im Moment vertrauen wir unserer unabhängigen und unparteiischen Justiz. Gebt ihn uns und er soll vor Gericht.”

Präsident Erdogan kritisiert die Sabotage von Auftritten türkischer Minister in Deutschland: “Sie lassen unseren Justizminister nicht zu Wort kommen. Sie lassen unseren Wirtschaftsminister nicht zu Wort kommen. Die Verantwortlichen müssen wegen Beihilfe zum Terror vor Gericht kommen. Das liegt so offen auf der Hand.”

Deniz Yücel und DIE LISTE DER SCHANDE

Eine elitäre Gruppe etablierter Bürger fordert in großen Zeitungsanzeigen und mit einer Internetseite die Freilassung von Deniz Yücel, dem mutmaßlichen Unterstützer terroristischer Gruppierungen. Diese kaufkräftigen Anzeigen-Schalter kennen keinen Respekt vor rechtsstaatlichen Verfahren und vor der Unabhängigkeit der Justiz.

Der ohrenbetäubende Schrei nach Freiheit für Yücel zeigt, wie das priviligierte Establishment der BRD ihren Mann mit allen Mitteln aus der Haft in Istanbul freipressen will.

Da hat die Türkei wohl einen erwischt, der nicht nur Journalist war?, fragen sich politische Beobachter der wohl einmaligen Free-Deniz-Show in Deutschland, die nun schon seit über zwei Wochen jeden Tag auf dem Spielplan steht.

Wie es hier rauscht in den Medien und brummt bei unseren Politikern, die plötzlich Schlange stehen vor der Bühne an der Türkischen Botschaft, um Reden zu schwingen und zu demonstrieren! Da muss der Elite der Fang dieses mutmaßlichen Terror-Propagandisten sehr weh getan haben.

Die Empörung in Deutschland über die unabhängige Justiz in der Türkei gibt eine kleine Ahnung von der Enttäuchung türkischer Bürger, daß Deutschland ca. 4.500 gesuchte Verbrecher und Terroristen frei herumlaufen läßt und nicht ausliefert.

Die Forderung nach der Freilassung des mutmaßlichen Straftäters Yücel wird verantwortet von Margarete Stokowski, Sibylle Berg, Jan Böhmermann, Özlem Topçu und Johanna Adorján.

Die Gestaltung der Internet-Seite übernahmen Barbara Krimm, Christoph Niemann und Shahak Shapira.

Ausführende Kraft ist die die Agentur 190a GmbH in Köln mit den Geschäftsführern Oliver Meske und Claudia Ulhaas.

Wo wart ihr, als Murat KURNAZ 5 Jahre lang im KZ Guantanamo gefoltert wurde?

Die Liste der Schande:

Jaafar Abdul-Karim (Moderator DEUTSCHE WELLE)
Johanna Adorján (Journalistin SZ)
Doris Akrap (Journalistin taz.die tageszeitung)
Züli Aladag (Regisseur)
Barbara Albert (Regisseurin)
Christoph Amend (Chefredakteur ZEIT MAGAZIN)
Mohamed Amjahid (Journalist ZEIT MAGAZIN)
Antilopen Gang (Musiker)
Janina Audick (Bühnenbildnerin)
Dominique Auerbacher (Künstlerin)
Tomas Avenarius (Journalist SZ)
Imran Ayata (Schriftsteller)
Fatma Aydemir (Journalistin taz.die tageszeitung)
Gökalp Babayigit (Journalist SZ)
María Cecilia Barbetta (Schriftstellerin)
Sascha Batthyany (Journalist)
Jasna Fritzi Bauer (Schauspielerin)
David Baum (Editor-at-large GQ)
Zoë Beck (Schriftstellerin)
Wolfgang Becker (Regisseur)
Bernd Begemann (Musiker)
Bibiana Beglau (Schauspielerin)
Sibylle Berg (Schriftstellerin)
Edward Berger (Regisseur)
Miraz Bezar (Filmemacher)
Annette Bhagwati (Kunsthistorikerin)
Arne Birkenstock (Dokumentarfilmregisseur)
Michael Bitala (Journalist SZ)
Jörg Bochow (leitender Dramaturg)
Andrea Böhm (Journalistin DIE ZEIT)
Daniel-Dylan Böhmer (Journalist DIE WELT)
Jan Böhmermann (Komiker)
Swen Bolho (Musiker)
Monika Bonvicini (Künstlerin)
Mathias Bothor (Fotograf)
Bettina Böttinger (Journalistin)
Michael Brake (Journalist taz.die tageszeitung)
Kristian Brakel (Politikwissenschaftler)
Matthias Brandt (Schauspieler)
Christina von Braun (Kulturwissenschaftlerin)
Luzia Braun (Journalistin)
Nikolaus Brender (Journalist)
Klaus Brinkbäumer (Chefredakteur DER SPIEGEL)
Dietrich Brüggemann (Regisseur)
Micha Brumlik (Publizist)
Silke Burmester (Journalistin)
Stephan-Andreas Casdorff (Chefredakteur DER TAGESSPIEGEL)
Maike Cruse (Direktorin Gallery Weekend)
Mehmet Daimagüler (Rechtsanwalt)
Pepe Danquart (Regisseur)
Chris Dercon (designierter Intendant)
Stephan Detjen (Journalist)
Giovanni di Lorenzo (Chefredakteur DIE ZEIT)
Jörg Diehl (Chefreporter SPIEGEL ONLINE)
Georg Diez (Journalist)
Annette Dittert (Journalistin)
Anke Domscheit-Berg (Publizistin)
Thea Dorn (Schriftstellerin)
Doris Dörrie (Regisseurin)
Tanja Dückers (Schriftstellerin
Publizistin)
Cordelia Dvorák (Regisseurin)
Alice Dwyer (Schauspielerin)
Julia Eckert (Sozialanthropologin)
Edition Nautilus
Lars Eidinger (Schauspieler)
Carolin Emcke (Publizistin)
Julia Encke (Journalistin FAS)
Theresia Enzensberger (Herausgeberin BLOCK Magazin)
Isabelle Faust (Musikerin)
Jan Feddersen (Redakteur taz.die tageszeitung
Publizist)
Arne Feldhusen (Regisseur)
Leo Fischer (Satiriker)
Jürgen Flimm (Intendant Staatsoper Unter den Linden)
Thomas Fricke (Kolumnist)
Jens Friebe (Musiker)
Johannes Friedmann (Mitherausgeber SZ)

Ralf Fuecks (Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung)
Mirna Funk (Autorin)
Dennis Gansel (Regisseur)
Jan-Ole Gerster (Regisseur)
Petra Gerster (Journalistin)
Holger Gertz (Journalist SZ)
Özlem Gezer (Journalistin)
Viktor Giacobbo (Kabarettist)
Charlotte Goltermann (Musikberaterin)
Anna Goppel (Philosophin)
Alexander Gorkow (Journalist SZ)
Julie Gorkow (Journalistin Harper’s Bazaar)
Katrin Gottschalk (Stellv. Chefredakteurin taz.die tageszeitung)
Susanne Gretter (Lektorin)
Olga Grjasnowa (Schriftstellerin)
Annett Gröschner (Schriftstellerin)
Gudrun Gut (Musikerin, Produzentin)
Martin Hagemann (Produzent)
Barbara Hans (Chefredakteurin SPIEGEL ONLINE)
Sabine Hark (Soziologin)
Florian Harms (Journalist)
Josef Haslinger (Schriftsteller)
Tina Hassel (Leiterin ARD Hauptstadtstudio)
Jakob Haupt (Chefredakteur Dandy Diary)
Leander Haussmann (Regisseur)
Dunja Hayali (Moderatorin, Journalistin)
Helene Hegemann (Schriftstellerin)
Maria von Heland (Regisseurin)
Friedrike Heller (Regisseurin)
Benjamin Hermann (Produzent, Verleiher)
Klaas Heufer-Umlauf (Moderator)
Matze Hielscher (Herausgeber „Mit Vergnügen“)
Christoph Hochhäusler (Regisseur)
Erika Hoffmann-Koenige (Sammlung Hoffmann)
Mechthild Holter (Schauspiel- Agentin)
Michelle Howard (Architektin)
Sissi Hüetlin (Filmemacherin)
Andrea Hanna Hünniger (Autorin)
Inga Humpe (Musikerin)
Kemal Hür (Journalist)
Peter Huth (Chefredaktion DIE WELT)
Sarah Illenberger (Illustratorin)
Maybrit Illner (Journalistin)
Mascha Jacobs (Journalistin)
Eric Jarosinski (Schriftsteller)
Oda Jaune (Malerin)
Elfriede Jelinek (Schriftstellerin)
Florian Junker (Musiker)
Ralf Kabelka (Autor)
Matthias Kalle (stellv. Chefredakteur ZEIT MAGAZIN)
Ines Kappert (Leiterin Gunda-Werner-Institut, Heinrich-Böll-Stiftung)
Philipp Käßbohrer (Produzent und Regisseur)
Hasnain Kazim (Journalist)
Carolin Kebekus (Komikerin)
Daniel Kehlmann (Schriftsteller)
Friederike Kempter (Schauspielerin)
Navid Kermani (Schriftsteller)
Mely Kiyak (Journalistin)
Claus Kleber (Journalist)
Christina Klemm (Rechtsanwältin)
Wojtek Klemm (Regisseur)
Timm Klotzek (Chefredakteur SZ-MAGAZIN)
Alexander Kluge (Publizist und Filmemacher)
Thilo Knott (Chefredakteur Digital BERLINER ZEITUNG/BERLINER KURIER)
Theo Koll (Journalist)
Johann König (Galerist)
Ralf König (Comiczeichner/Autor)
Oliver Kontny (Übersetzer)
Lars Kraume (Regisseur)
Andrian Kreye (Journalist SZ)
Barbara Krimm (Grafikerin)
Christian Krug (Chefredakteur STERN)
Karen Krüger (Journalistin FAS)
Nina Kunzendorf (Schauspielerin)
Stefan Kuzmany (Journalist SPIEGEL ONLINE)
Stephan Lamby (Journalist)
Bernd Lange (Drehbuchautor)
Shermin Langhoff (Intendantin Maxim-Gorki-Theater)
Aron Lehmann (Regisseur)

Sascha Lehnartz (Journalist DIE WELT)
Igor Levit (Pianist)
Dani Levy (Regisseur)
Jan Josef Liefers (Schauspieler)
Matthias Lilienthal (Intendant Münchener Kammerspiele)
Till Lindemann (Musiker)
Joachim Lottmann (Schriftsteller)
Helga Lutz (Kunstwissenschaftlerin)
Bjarne Mädel (Schauspieler)
Philomene Magers (Galeristin)
Sandra Maischberger (Journalistin)
Helge Malchow (Verleger)
Lorenz Maroldt (Chefredakteur DER TAGESSPIEGEL)
Suse Marquardt (Casting Director)
Ulrich Matthes (Schauspieler)
Susanne Mayer (Journalistin)
Miriam Meckel (Chefredakteurin WirtschaftsWoche)
Jeanine Meerapfel (Filmemacherin)
Sandra Meisel (Künstlerin)
Eva Menasse (Schriftstellerin)
Tina Mendelssohn (Journalistin)
Oliver Michalsky (Chefredaktion DIE WELT)
Nils Minkmar (Journalist DER SPIEGEL)
Robert Misik (Journalist)
Nicholas Mockridge (Regisseur)
Mathias Munk Modica (Gomma Records)
Eva Müller (Journalistin)
Isabel Mundry (Komponistin)
Matthias Murmann (Produzent)
Nagel (Autor)
Olaf Nicolai (Künstler)
Christoph Niemann (Grafikdesigner & Illustrator)
Sebastian Nübling (Regisseur)
Christian Nürnberger (Publizist)
Baran Bo Oder (Regisseur)
Osman Okkan (Journalist und Filmemacher)
Thomas Ostermeier (Intendant Schaubühne / Regisseur)
Rainer G. Ott (Musikmanager)
Robert Palfrader (Schauspieler)
Milan Peschel (Schauspieler)
Katja Petrowskaja (Autorin)
Andreas Petzold (Herausgeber STERN)
Christian Petzold (Regisseur)
Leyla Piedayesh (Designerin)
Frank Plasberg (Journalist)
Anja Franziska Plaschg (Musikerin)
Fritz Pleitgen (ehem. Intendant WDR)
Jan Plewka (Musiker)
Ines Pohl (Deutsche Welle)
Oliver Polak (Standup-Comedian und Autor)
Anne Ratte Polle (Schauspielerin)
René Pollesch (Regisseur)
Ulf Poschardt (Chefredakteur DIE WELT)
Sven Regener (Musiker und Autor)
Annika Reich (Schriftstellerin)
Julian Reichelt (Vorsitzender der Chefredaktion BILD)
Dotschy Reinhardt (Musikerin)
Georg Restle (Journalist)
Christoph Reuter (Journalist DER SPIEGEL)
Claus Richter (Journalist)
Daniel Richter (Künstler)
Falk Richter (Regisseur)
Moritz Rinke (Schriftsteller)
Armin Rohde (Schauspieler)
Mathieu von Rohr (Journalist DER SPIEGEL)
Evelyn Roll (Journalistin SZ)
Ronja von Rönne (Journalistin)
Paul Ronzheimer (Chefreporter BILD)
Dagmar Rosenfeld (Chefredaktion DIE WELT)
Elisabeth Ruge (Literaturagentin)
Stefan Ruzowitzky (Regisseur)
Yasemin Samdereli (Regisseurin)
Karin Sander (Künstlerin)
Anno Saul (Regisseur)
Rocko Schamoni (Musiker)
Isabel Schayani (Journalistin)
Bente Scheller (Politikwissenschaftlerin)

Bernd Scherer (Intendant Haus der Kulturen der Welt)

Clemens Schick (Schauspieler)
Timo Schierhorn (Filmemacher)
Tom Schilling (Schauspieler)
Sebastian Schipper (Regisseur)
Kai Schlieter (Teamleiter Investigativ Berliner Zeitung / Berliner Kurier)
Christiane Schlötzer (Journalistin SZ)
Wulf Schmiese (Journalist)
Elke Schmitter (Journalistin DER SPIEGEL)
Robert Schneider (Chefredakteur FOCUS)
Cordt Schnibben (Journalist DER SPIEGEL)
Julia Schramm (Autorin)
Constantin Schreiber (Journalist)
Albrecht Schuch (Schauspieler)
Olli Schulz (Musiker)
Christian Schwochow (Regisseur)
Luisa Seeling (Journalistin)
Constantin Seibt (Journalist)
Claudius Seidl (Journalist FAS)
Shahak Shapira (Autor und Schriftsteller)
Jana Simon (Journalistin)
Mario Sixtus (Journalist und Filmemacher)
Volker Skierka (Journalist)
Alexander Skipis (Börsenverein des Deutschen Buchhandels)
Marietta Slomka (Journalistin)
Emilia Smechowski (Journalistin)
Sookee (Musikerin)
Max Spallek (Journalist)
Bettina Springer (Kuratorin)
Saša Stanišić (Schriftsteller)
Alexander Steinbeis (Orchesterdirektor DSO)
Karin Steinberger (Journalistin SZ)
John Steinmark (Hauptgeschäftsführer Börsenverein des Deutschen Buchhandels)
Florian Stetter (Schauspieler)
Christian Stöcker (Journalist SPIEGEL ONLINE)
Margarete Stokowski (Autorin)
Antje Rávic Strubel (Schriftstellerin)
Alain Claude Sulzer (Schriftsteller)
Jasmin Tabatabai (Schauspielerin)
Sarah Tacke (Journalistin)
Sabin Tambrea (Schauspieler)
Ebru Taşdemir (Journalistin)
Christoph Terhechte (Leiter Sektion Forum Berlinale)
Jörg Thadeusz (Moderator)
Rosalie Thomass (Schauspielerin)
Alexander Thomé (Musiker)
Oliver Thomé (Musiker)
Dawid Tomaszewski (Modedesigner)
Özlem Topçu (Journalistin DIE ZEIT)
Ludwig Trepte (Schauspieler)
Jördis Triebel (Schauspielerin)
Holger Trülzsch (Künstler)
Nora Tschirner (Schauspielerin)
Thees Uhlmann (Musiker)
Collien Ulmen-Fernandes (Schauspielerin)
Christian Ulmen (Schauspieler)
Bernd Ulrich (stellv. Chefredakteur DIE ZEIT)
Idil Üner (Schauspielerin)
Moritz von Uslar (Journalist DIE ZEIT)
Max Uthoff (Kabarettist)
Annemie Vanackere (Intendantin HAU)
Claus von Wagner (Kabarettist)
David Wagner (Schriftsteller)
Jochen Wegner (Chefredakteur ZEIT ONLINE)
Hans Weingartner (Regisseur)
Malte Welding (Autor)
Elisabeth Wellershaus (Journalistin)
Barbara Wenner (Literaturagentin)
Peter Wensierski (Journalist DER SPIEGEL)
Anne Will (Journalistin)
Frank Witzel (Schriftsteller)
David Wnendt (Regisseur)
Tim Wolff (Chefredakteur TITANIC MAGAZIN)
Eric Wrede (Bestatter)
Lisa Zeitz (Chefredakteurin „Weltkunst“)
Sophie Zeitz (Übersetzerin)

Yücel – ein mutmaßlicher Unterstützer von Terrororganisationen

Deniz Yücel, offiziell als “Journalist” tätig, nimmt tatsächlich seinen Platz in einer äußerst fragwürdigen Rolle als Aktivist ein.
Deniz Yücel hat sich hinsichtlich der politischen Belange der Türkei offenkundig als ein geheimdienstlicher Mittelsmann herausgestellt. Als Aktivist unter dem naiven Deckmantel als Journalist, hat sich dieser für die politischen Intentionen des traditionell Türkei-feindlichen Axel Springer Verlags einspannen lassen. Des Weiteren versuchte er in einer volksverhetzenden Art und Weise Türken und Kurden gegeneinander aufzuhetzen. In seiner Spionagetätigkeit (u. a. E-Mail-Affäre) und als offensichtlicher Terrorsympathisant ist Deniz Yücel nun derzeit nicht mehr in der Lage Informationen an die Bundesrepublik zu übermitteln.

Dies dürfte insbesondere beim zionistisch veranlagten Axel Springer Verlag Unbehagen ausgelöst haben. Die derzeit deutsche mediale Solidarität für Herrn Yücel, ist im Umkehrschluss ein weiterer Beleg dafür, wie es mit der politischen Doppelmoralhaltung um die Bundesrepublik bestellt ist. Denn Fakt ist, daß die Bundesregierung neben den  Aktivisten wie Can Dündar und Deniz Yücel, sich offenkundig mehr um das Wohlergehen von geflohenen Putschisten, Terroristen (PKK/YPG, DHKP-C) und Sektenanhänger der Gülenistischen Terrorgruppe FETÖ sorgt, als um die Opfer des kläglich gescheiterten Putsches vom 15. Juli 2016. Das in diesem Zusammenhang die Bundesrepublik mittlerweile ein sicherer Zufluchtsort für geflohene ausländische Terroristen und Putschisten ist, dürfte jedem hinreichend bekannt sein.
Journalismus bedeutet in keiner Weise Narrenfreiheit. Sich als Journalist zu tarnen, aber als Aktivist zu agieren, scheint in heutiger Zeit eine beliebte Vorgehensweise zu sein, Staaten oder nicht in das politisch strategische oder auch wirtschaftliche Konzept passende Regierungen und Politiker zu diffamieren. Diese Tatsache sollten auch Außenminister Sigmar Gabriel, der im Übrigen den ägyptischen Putschisten und Diktator noch als einen “beeindruckenden Präsidenten” bezeichnete, und ebenso auch Frau Merkel zur Kenntnis nehmen.

Die besondere Arroganz deutscher Medien und Politiker besticht darin, dass man sich berufen fühlt, über die Justiz anderer Länder mitbestimmen zu können. Man würde am besten die Rolle von Ermittlern, Staatsanwälten und Richtern gleich selbst übernehmen wollen. Es zeigt nur deutlich, dass die hiesigen Medien ihre Kompetenzen längst überschritten haben und ihre ernsthafte Glaubwürdigkeit eher dem Mob eines Stammtisches ähnelt. Es ist deutlich festzuhalten , daß nicht die Medien, sondern in erster Linie die gewählten politischen Vertreter eines Staates die politische Ausrichtung vorgeben.

Deniz Yücel hat sich hinsichtlich mit den Folgen seinen staatsfeindlichen Aktivitäten verkalkuliert. Naiv muss er fälschlicherweise angenommen haben, daß die ihm seinen rückenfreihaltende deutsche Medienlandschaft und Politik, ihn wie ein Schutzmantel vor dem Zugriff der unabhängigen türkischen Gerichtsbarkeit bewahren könnten.  Die Türkei wird weiterhin auf alle politischen Aggressionen, Diffamierungskampagnen und Manipulationsunternehmungen von außen, wie auch von innen, sachlich und angemessen reagieren. Sie wären gut beraten die Türkei politisch nicht weiter auszutesten.

Das Presseamt der türkischen Republik hat Yücel die Akkreditierung als Journalist entzogen. Sein Arbeitgeber, die pro-amerikanische und pro-israelische Axel Springer Aktiengesellschaft, wußte dies und setzte Yücel einer Gefahr aus, indem sie ihn als ihren quasi-Agenten in der Türkei weiterhin stationierte – so ganz ohne Akkreditierung und ohne Presseausweis. Wer nicht akkreditiert ist, ist kein Korrespondent. Punkt.

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Die Berliner Tageszeitung taz berichtet falsch über einen Facebook-Artikel des AKP-Mitglieds Tuğrul el Farabi. Die Zeitung schreibt in ihrer heutigen Ausgabe: “Während sich die Vertreter der AfD nicht auf den eigentlichen Vorwurf gegen Yücel beziehen, äußern sich Vertreter der türkischen Regierungspartei AKP zur richterlichen Entscheidung. Und zitiert Tuğrul mit den Worten: „Wir haben euch gesagt, dass ihr die Rechnung dafür zahlen müsst, ihr Spione des Westens.“

Tuğrul hat sich am 27. Februar 2017 um 11.24 Uhr nicht zum mutmaßlichen Terrorgruppen-Unterstützer Deniz Yücel geäußert, der zur Zeit in der Türkei angeklagt ist, sondern zum Mordanschlag auf Necmettin Erbakan. Der Ausspruch von Tuğrul zeigt sogar ein Foto von Necmettin Erbakan und nicht von Häftling Yücel. Es geht um die Handlanger des Westens, die Necmettin Erbakan am 27. Februar 1997 Schreckliches angetan haben.

Und falsch übersetzt hat die deutsche Zeitung die Aussage des türkischen Internet-Aktivisten auch noch:

Das wort piyon heisst auf türkisch nicht Spion, sondern so nennt man die Schachfigur ‘Bauer’ im Sinne von Handlanger, gemeint waren die damaligen Militärs, die Necmettin Erbakan auf dem Gewissen haben.

Liebe deutsche Medien, wollt ihr uns falsch verstehen? Oder habt ihr wirklich keine Ahnung von der Türkei?

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