Die Türkei hilft Katar und sichert den Frieden am Golf

Staatspräsident Erdogan sprach heute mit dem Emir von Katar Scheich Al Thani, dem Emir von Kuwait Scheich Al Sabah und mit dem saudischem König Salman bin Abdulaziz al Suud. ‪Der türkische Präsident Erdogan betonte die Bedeutung von Frieden, Einheit und Stabilität in der Golfregion. Er sagte seinen Gesprächspartnern, daß die Krise durch Diplomatie und Dialog gelöst werden müsse‬‪.

Die Türkei spricht sich gegen eine Blockade der See-, Land- und Luftwege nach Katar aus und hilft dem Emirat mit Lebensmittellieferungen und Truppenstationierungen.

Abdul-Razzak, Freund des Shehid Umar al-Muchtar, gestorben

İnna lillahi va inna ilayhi raciùn.

Abdul-Razzak, der Freund des libyschen Shehid Umar al-Muchtar, ist im Alter von 102 Jahren verstorben. Gott möge seiner Seele gnädig sein.

Wer ist Umar al-Muchtar?

Umar al-Muchtar war ein libyscher Koranlehrer und Freiheitskämpfer. Während der Italienischen Wiedereroberung Libyens 1923 bis 1932 war er Anführer des libyschen Widerstands in der Cyrenaika.

Wir geben nicht auf. Siegen oder sterben. Wir gedeneken Umar al-Muchtar.
Möge Gott den Beiden barmherzig sein.

Ein palästinensischer Bischof sagt, was Zionisten hören wollen

Israelische Panzer rollen durch Nazareth und attackieren palästinensische Christen.

Ibrahim Azar, der gewählte Bischof von al-Quds, klagt heute vor Missionaren in Berlin über den radikalen Islam in Palästina: „In einigen Dörfern predigen Imame laut, daß der Islam die einzig wahre Religion sei. Das hat es früher nicht gegeben. Mit der Mehrheit der muslimischen Gesellschaft hat die Kirche keine Probleme, aber der Einfluss der radikalisierten Minderheit ist spürbar. Ein zukünftiger palästinensischer Staat kann kein religiöser, muslimischer Staat sein, sondern muss ein Staat für alle Palästinenser sein, unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit.“

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Jahrestag des Massakers Al Khalil

Eine palästinensische Straße in Al Khalil.

Am 25. Februar ist Jahrestag des zionistischen Massakers in Al Khalil.

Am 25. Februar 1994 um 5 Uhr betrat der Attentäter Baruch Kappel Goldstein in seiner Uniform mit einem Galil-Sturmgewehr und vier gefüllten Magazinen die muslimische Seite der „Höhle Machpela“, der Grabstätte von Abraham, Isaak und Jakob. Es fand gerade das Morgengebet im Ramadan statt, die Juden feierten an diesem Tag Purim.

Goldstein eröffnete von hinten das Feuer auf die betenden muslimischen Palästinenser. Er tötete dabei 29 Menschen und verletzte mindestens 150; unter den Opfern befanden sich zahlreiche Kinder. Nachdem seine Munition aufgebraucht war, wurde Goldstein von Überlebenden des Massakers überwältigt und mit einem Feuerlöscher erschlagen.

Nach der Tat kam es zu mehrtägigen Ausschreitungen, bei denen weitere 19 Palästinenser und 5 Israelis ums Leben kamen.

Der Zionisten-Staat plant seine Vorhaben in unterschiedlichen Dimensionen. Sein gängiges Vorgehen ist auf zeitlich und räumlich aufgeteilt.

Recep Tayyip Erdoğan ist der Einzige, der Frieden bringen kann

FAZ vom 24.02.2017, Seite 2

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ist Erdoğan heute noch der Mann, der Türken und Kurden Frieden bringen kann?

Präsident Massud Barzani: Er ist der Einzige, der es kann.

Gefunden in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 24.02.2017, Seite 2. Das gesamte Interview finden Sie hier als PDF

Wie bereits berichtet, schlägt Martin Lejeune den türkischen Präsidenten Erdoğan für den Friedensnobelpreis vor.

Gebt Präsident Erdoğan den Friedensnobelpreis!