MYANMAR ROHINGYA ABUSES MAY BE CRIMES AGAINST HUMANITY

The United Nations Committee on the Elimination of Discrimination against Women (CEDAW) and the Committee on the Rights of the Child (CRC) have called on the Myanmar authorities to immediately stop violence in northern Rakhine State, and to promptly and effectively investigate and vigorously prosecute cases of violence against women and children.

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Die Deutsche Einheit ist der größte Raubzug der deutschen Geschichte

Der ist kein Grund zum feiern.

Die feindliche Übernahme der DDR durch die BRD GmbH und die anschließende Fusion zur Deutschland AG war die größte Enteignung deutschen Volksvermögens in der Geschichte unseres Volkes.

Es war ein unmenschlicher und grausamer neo-kolonialer Raubzug kapitalistischer Oligarchen, der verwüstete Landschaften und verarmte Volksgruppen im Osten hinterließ.

Ostdeutsche Grundstücke zu lächerlich niedrigen Quadratmeterpreisen, die nur einen Bruchteil des realen Verkehrswertes abbildeten, Wohnungsbau-Genossenschaften, landwirtschaftliche Nutzflächen, Immobilien, Firmen, Volkseigene Betriebe, Fabriken – das und vieles mehr war die ergiebige Beute der Raubzüge. Dies alles wurde zu Schleuderpreisen verhökert an gierige Investoren und Finanzhaie.

Auf Kosten von Millionen Menschen in Ostdeutschland hat sich so mancher Betrüger und Ausbeuter eine goldene Nase verdient.

Ganz Ostdeutschland wurde geplündert von einer kleinen Clique, von einer Mafia, die von den Mächten (Kartellen) Anweisung bekommt und zum Dank ihren Anteil bekommt und profitiert.

Deutsche Politiker aller Altparteien und Funktionäre der Treuhandanstalten wurden mutmaßlich korrumpiert, um diesen Raubzug zu ermöglichen.

(Wie man mit dem billigen Ausverkauf von Volkseigentum auch noch so hohe Verluste machen kann, zeigt, wie hier das Volksvermögen veruntreut wurde und das Volk betrogen wurde.)

Nur Detlev Rohwedder wollte bei der Korruption und der Ausbeutung der Ostdeutschen nicht mitmachen und wurde dafür 1991 in seinem eigenen Haus erschoßen.

Vier Tage vor der Exekution von Rohwedder wandte sich seine Frau Hergard an die Polizei mit der Bitte um verstärkten Polizeischutz. Die Behörden weigerten sich, der Bitte nachzukommen und Rohwedder ausreichend zu schützen.

Die Polizei weigerte sich, die Fenster in Rohwedders Wohnbereich im 1. Stock seines Wohnhauses mit Panzerglas zu schützen.

Genau dort im 1. Stock seines Wohnbereichs wurde Rohwedder mit Schüssen durch das Fenster, das die Familie mit Panzerglas schützen lassen wollte, erschoßen. Weil er sich dem Raubzug der Bonzen entgegenstellte.

Rohwedders Nachfolgerin an der Spitze der Treuhandanstalt wurde Birgit Breuel, eine Marionette der Mächte und laut Medienberichten Mitglied der Atlantik-Brücke, der auch Cem Özdemir angehört(e).

Immer wieder werden kritische Berichte über Breuel durch die Mächte (Kartelle) unterdrückt und zensiert. Auch ihr Wikipedia-Eintrag wird regelmäßig gesäubert und gelöscht wird umgehend jegliches Wort einer kritischer Würdigung der Machenschaften von Breuel.

Die Ermordung Rohwedders war auch kein RAF-Verbrechen, sondern es sollte von den Mächten (Kartellen) aus gesteuert so aussehen, als ob der Mord an Rohwedder durch die RAF begangen worden sei. Es war der letzte Mord, den die RAF kurz vor ihrer Auflösung angeblich begangen wurde.

“Es ist erstaunlich, wie wenig selbst bei den RAF-Verbrechen, die als aufgeklärt gelten, aufgeklärt ist. Noch viel erstaunlicher ist, wie viele RAF-Verbrechen bis heute komplett unaufgeklärt sind; alle sechs Morde seit 1985, alle Morde der sogenannten dritten Generation der RAF, harren der Aufklärung – bis hin zum letzten, dem Ostermontagsmord von 1991. Dieser Mord ist vielleicht noch immer der rätselhafteste von allen”, schreibt am 01.04.2016 die “Süddeutsche Zeitung” auf Seite 6 über die Ermordung Detlev Rohwedders.

Es deutet auch alles darauf hin, daß auch die Ermordung von Alfred Herrhausen nicht auf das Konto der RAF geht.

 

Sudan photo project

We kindly request support for a German-Sudanese joint cooperation in photography.

We, German photographer Martin Lejeune and Sudanese photographer Mohamed Nureldin Abdallah, want to do a photo book and an exhibition of photos taken in Sudan.

We want to show the true life, real image and multicultural identity of Sudan as one of the most divers countries of the African continent.

We want to travel together through Sudan and take pictures of contemporary issues:

— Sanctions —

How people and economy of Sudan are affected by Sanctions

Photos in the streets, of social life, within factories, in mining

Sudan Airways, Railways: exploring trains and stations around the country

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— Tourism in Sudan —

We want to show the new Face of Sudan.

Sudan will be open for Tourists from the whole world.

We want to show the Hotels and

Many people do not know about Tourism sites in Sudan

You cannot find many pictures which reflect Tourism in Sudan

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— Climate change —

Desertification, environmental challenges Sudan is facing

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— Agriculture —

How Saudi-Arabian companies help Sudan in agriculture

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— Modern Sudan —

Urban life style, youth culture as Break-Dancing and Skate-Boarding

New Sudanese Fashion newly interprets a traditional African style going back to the roots

All types of contemporary art of Sudan: music, painting, movies, sculptures

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— Migration —

Immigrants and Refugees in Sudan and how Germany and EU help Sudan providing aide to immigrants.

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— Tradition/Religion —

We want to show the most beautiful mosques and churches of the country

Sufism

Nuba Culture, Nuba Wrestling, Nuba Wrestling

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— Tribes in Sudan —

There are more than 200 tribes in Sudan.

We want to move around and capture their different types of life.

Just in Nuba, there are 99 tribes

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We would be thankful for any support for our project.

Kind regards

Martin Lejeune

Tel.: +49 172 185 2658

 

 

 

Demokratie-Versagen: 80.000 Briefwahl-Stimmen nicht gewertet

Mehrere Zehntausend Berliner, die per Briefwahl am Tegel-Volksentscheid teilnehmen wollten, haben ihre Stimme de facto nicht abgegeben. Das gab Landeswahlleiterin Petra Michaelis am Montag bekannt. Offensichtlich haben sehr viele Briefwähler nicht verstanden, dass sie beide Stimmzettel, den für die Bundestagswahl und den für den Volksentscheid, in den blauen Umschlag stecken und diesen dann zukleben mussten.

Stimmzettel für den Volksentscheid, die offen im roten Wahlbriefumschlag steckten, wurden aber laut Wahlgesetz nicht berücksichtigt. Diese Stimmen würden nicht als ungültig gewertet, sondern als nicht abgegeben, betonte Geert Baasen, Leiter der Geschäftsstelle bei der Landeswahlleiterin. Für die Bundestagswahl seien rund 632.000 Stimmzettel per Briefwahl eingegangen, für den Volksentscheid nur 523.000.

Zwar waren beim Volksentscheid rund 21.000 Berliner weniger als bei der Bundestagswahl stimmberechtigt, doch bleibt eine Differenz von mehr als 80.000 Stimmzetteln. Baasen erklärte, selbst wenn es sich dabei ausschließlich um Neinstimmen gehandelt hätte, wäre der Volksentscheid trotzdem zugunsten der Tegel-Befürworter ausgegangen.

Erstmals Jamaika im Bundestag?

Die CDU hat die #Bundestagswahl gewonnen, die #SPD stürzt auf ein historisches Tief. Die AfD wird drittstärkste Kraft und zieht als erste rechtsnationale Partei seit mehr als 50 Jahren in den Bundestag ein.
Die #SPD geht in die Opposition. 1. #Jamaika-Koalition im #Bundestag. Wird Cem Özdemir deutscher Außenminister? Wenn ja, Katastrophe für 🇩🇪
Oder: #Jamaika hat wegen #Özdemir 0 Chance, weil Deutschland keinen #Türken zum Minister macht, egal wie assimiliert er ist.
#AFD,CDU,#CSU bilden eine Koalition mit Alexander #Gauland als Außenminister und Vize-Kanzler.
Die AfD hätte sich dann übrigens entlarvt als ein Projekt der CDU/CSU!
#btw

Martin Lejeune enthüllt die Stasi-Methoden der Volksbühne: Die Volksunterdrückungs-Bühne!

Die Bonzen der Volksbühne regen sich beim Kulturverwalter Klaus Lederer darüber auf, daß ihre elitäre Welt seit Freitag besetzt wird von den kulturellen Volksverteidigungskräften.

Diese Besetzung der Volksbühne kommt nicht un ungefähr und sie geschieht der abgehobenen Theater-Schickeria in Berlins Mitte ganz recht, denn unter den Talaren der Volksbühne steckt der Muff von 40 Jahren. 40 Jahre, so lang existierte die Deutsche Demokratische Republik (DDR) neben der Bundesrepublik Deutschland (BRD) als zweiter deutscher Staat, getrennt durch eine Mauer, die nicht nur nah an der Volksbühne entlang verlief, sondern auch in den Köpfen der Volksbühnen-Funktionäre – und die bis heute den Muff der Unterdrückung an der Volksbühne nicht lüfteten. StasiMethoden regieren die Volksbühne.

Eine Aufarbeitung der deutschen Geschichte von Martin Lejeune in drei Akten. Mit erstmals veröffentlichen Dokumenten aus dem Giftschrank der Volksbühnen-Unterdrücker-Regime. Eine Volks-Lehrstück über die Stasi-Methoden der Veranstaltungs-Saboteure, Diskurs-Mörder, Demokratie-Feinde und Volks-Unterdrücker der Volksbühne.

1. Akt: Die Vorstellung in der Volksbühne (geplant für den 9.11.2014)

Die deutsche Sektion der ehrwürdigen Organisation IPPNW (Abkürzung für International Physicians for the Prevention of Nuclear War), deren Mitglieder Ärzte sind, die ihr Leben dem Kampf für Frieden und Volksgesundheit gewidmet haben, hatte sich an die beiden Mitglieder des Deutschen Bundestages, Annette Groth und Inge Höger gewandt, um eine Vortragsveranstaltung mit dem renommierten und mehrfach preisgekrönten Journalisten David Sheen (israelischer Jude) und Max Blumenthal (US-amerikanischer Jude) zu unterstützen.

Sheen und Blumenthal sollten als Zeugen des Russell Tribunal über “Israels Kriegsverbrechen in Gaza” berichten.

http://www.russelltribunalonpalestine.com/en/sessions/extraordinary-session-brussels/testimonies

 

Als Zeitfenster stand nur der 9. und 10. November 2014 zur Verfügung, da Blumenthal zuvor eine Veranstaltung in Stuttgart hatte (mit der internationalen katholischen Friedensbewegung Pax Christi) und anschließend weitere Termine.

Daraufhin wurde am 10. Oktober von drei Mitgliedern des Deutschen Bundestages: Wolfgang Gehrcke, Annette Groth und Inge Höger ein Antrag bei der Fraktion “Die Linke” eingereicht, in Berlin eine öffentliche Veranstaltung in der Volksbühne (“Fraktion vor Ort”) und ein Fachgespräch im Fraktionssaal im Reichstag zu finanzieren.
Der zuständige Arbeitskreis der Fraktion stimmte dem zu. Allerdings vertagte dann der Finanzvorstand der Fraktion die Entscheidung auf den 3.11. 2014. Am 3.11. genehmitge der Finanzvorstand der Fraktion 3000,00 Euro für die Durchführung der beiden Veranstaltungen mit Blumenthal und Sheen am 9. und 10. 11.2014.
Zwei Mal hatte also der Fraktionsvorstand, der jeden Montag tagt, die Anträge verschoben, weil es politische Fragen gab. Daher wurde der Antrag auch drei Wochen lang behandelt, am 3.11. jedoch wurden vom Fraktions- und Finanzvorstand beide Veranstaltungen mit der erforderlichen Mehrheit der Stimmen abgenickt.

 

Am 6.11. begann der berüchtigte zionistische Lobbyist Benjamin Weinthal eine Hetzkampagne gegen die Referenten Blumenthal und Sheen. Dafür spannte er den Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi ein, der die Veranstaltungen höchst persönlich drei Tage zuvor genehmigt und demokratisch legitimiert hatte.

 

Zum Zeitpunkt der Kampagne gehörte die Berliner Morgenpost zum Springer-Konzern. Die Springer-Journalisten wie Weinthal sind der Unterstützung Israels vertraglich verpflichtet.

 

Diese zionistische Weinthal/Gysi-Kampagne gegen Blumenthal und Sheen in Kooperation mit dem Axel-Springer-Verlag, dessen Chef Matthias Döpfner ein bekennender “nicht-jüdischer Zionist” ist, war so erfolgreich, dass der Fraktionsvorstand der Linken, nachdem er am 3.11. kurzfristig die Gelder bewilligt hatte, seinen eigenen Antrag auf Grund des politischen Drucks der Kampagne wieder zurücknahm.

 

Insofern verwundert es nicht, daß sich der Springer-Konzern an die Spitze der Kampagne gegen die Aufklärer der Kriegsverbrechen im Gazastreifen stellte.
Durch die Springer-Presse aufgehetzt, leckten auch die drei Bundestags-Abgeordneten Petra Pau (Die Linke), Reinhold Robbe (SPD) und Volker Beck (Grüne) Blut und schrieben einen geheimen Brief an die Volksbühne, dass diese die Räume nicht mehr für die öffentliche Veranstaltung zur Verfügung stellen solle. Durch ein Leak konnte dieser Brief an das Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden:

 

Die Volksbühne beugte sich dem Druck der Zionistischen Lobby und brach den Vertrag mit den Israelkritikern. Nach außen hin spielte die Volksbühne aber ein scheinheiliges Spiel und schob die Verantwortung für ihre feiges Versagen, ein pluralistisches Forum zu sein im zivilen Diskurs der Standpunkte allen Stimmen des Volkes eine Bühne zur Verfügung zu stellen, auf die Fraktion Die Linke, die in einer Nacht-und-Nebel-Aktion wenige Stunden vor Beginn der Veranstaltung den Vertrag mit der Volksbühne klammheimlich scheinbar kündigte.

 

Wie verwerflich sowohl von der Linken als auch von der Volksbühne, die übrigens Nachbarn sind. Die Zentrale der Linkspartei liegt gegenüber der Volksbühne.

Die Kündigung war jedoch weder moralisch vertretbar noch wirksam.
Zunächst einmal zu den Auswirkungen auf die Betroffenen. Diese standen bei Eiseskälte vor den verschloßenen Räumen der Volksbühne und mußten ohne Vorwarnung ihre Veranstaltung vor das Anti-Kriegs-Café im selben Stadtteil verlegen. Hier sehen wir Max Blumenthal mit jüdischen Besuchern, die von der Volksbühne ausgesperrt wurden.
Die Veranstaltung mit den Israel-Kritikern Blumenthal und Sheen sollte am Sonntagmorgen sein. Vermeintlich gekündigt hat die Linksfraktion am Freitag.
Doch bot die zahlungsfähige Abgeordnete Inge Höger an, den Mietvertrag der Linkspartei zu übernehmen. Sie hatte sogar bereits im voraus die Saalmiete bezahlt.
“In den Augen von Frau Höger und materiell ist der Mietvertrag bezahlt.” heißt es dazu in einem Briefwechsel zwischen dem Büro der Abgeordneten und der Geschäftsführung der Volksbühne.
Doch der Geschäftsführender Direktor der Volksbühne ist nicht bereit, den Vertrag mit einem renommierten Mitglied des Bundestages zu erfüllen, und dies, obwohl die Abgeordnete “den Vertrag persönlich und nicht von den Mitteln der Fraktion beglichen hat.” Ein Riesenskandal des Vertragsbruchs zulasten des Volks und seiner Volksvertreterin. “Mithin steht der Rote Salon nicht für die im besagten Vertragstext beschriebene Matinee (Informationsveranstaltung) am Sonntag, den 9.11.2014 von 11.00 bis 15.00 Uhr, zur Verfügung und bleibt in dieser Zeit geschlossen.” schreibt der Thomas Walter. Ist Walter ein Diktator, der das Volk unterdrücken und die Stimmen der Stimmlosen zum Verstummen bringen will?
Blumenthal und Sheen wurden nicht nur in der deutschen, sondern auch in der israelischen Presse massiv denunziert. Besonders schwer wog der Vorwurf, dass selbst die LINKE Sheen als Antisemiten betrachte.
In Israel können bereits weniger starke Vorwürfe zu massiven Gefährdungen führen, wie am Beispiel des kritischen Journalisten Gideon Levy verfolgt werden kann, der seit dem Gaza-Krieg 2014 nur noch mit Bodyguards unterwegs sein kann.
Sheen lebt seit der Gysi/Weinthal in Todesangst um sich und seine Familie.

 

2. Akt: Die Konferenz im Bundestag (geplant für den 10.11.2014)
Weinthal verkündete am 6. November in der Berliner Morgenpost, es würde auch die „Konferenz“ im Bundestag ausfallen, da sie von Gregor Gysi gestoppt worden wäre.
 
Den einladenden Abgeordneten des Bundestages wurde lediglich durch die Fraktionsverwaltung der Linken mitgeteilt, dass die Gelder nicht mehr zur Verfügung stehen würden. Eine wie auch immer geartete Entscheidung, dass die Veranstaltung nicht stattfinden dürfe, wurde den Abgeordneten vom Fraktionsvorstand nie mitgeteilt.
Im Gegenteil: Bis wenige Stunden vor der Veranstaltung im Bundestag mussten die Abgeordneten davon ausgehen, dass der Fraktionssitzungssaal weiter zu Verfügung stehe.
Zwei Stunden vor der Veranstaltung war dann klar, dass der Fraktionssitzungssaal abgeschlossen ist und abgeschlossen bleibe. Da es nun zu spät war, um die Besucher (circa 60 Personen) wieder nach Hause zu schicken (mit welcher Begründung?) wich die Veranstaltung in einen zuvor für eine Besuchergruppe reservierten Raum aus. Die Besuchergruppe wurde ihrem eigenen Schicksal überlassen.
In diesem Sitzungssaal fand dann die Veranstaltung statt, allerdings nur auf Englisch, da wegen der fehlenden Beteiligung der Fraktion keine Übersetzungsanlage zur Verfügung stand.
Dies verärgerte viele Besucher, die des Englischen nicht mächtig waren.
Die Veranstaltung verlief ohne Zwischenfälle und war inhaltlich sehr ergiebig. Allerdings saß in der hinteren Reihe der Zionist Benjamin Krüger (BAK-Shalom), der während der Veranstaltung seine Sicht der Dinge protokollierte und genau mitschrieb, wer an welcher Stelle wie enthusiastisch klatschte und übermittelte dies an Hendrik Thalheim und Gregor Gysi. #StasiReloaded #Stasi2.0 #StasiMethoden

 

3. Akt: Die Gysi-Toiletten-Affäre im Deutschen Bundestag (am 10.11.2014)
Während der Veranstaltung am 10.11. im Bundestag (verlegt in den kleinen Besucher-Raum) fragten Blumenthal und Sheen, ob sie ein klärendes Gespräch mit Gregor Gysi führen sollen, um den Vorwurf des Antisemitismus auszuräumen. Die Abgeordneten Annette Groth, Heike Hänsel und Inge Höger klatschten und führten Blumenthal und Sheen spontan zu Gysis Büro.
Gysi war zu einem Gespräch nicht bereit. Als Gregor Gysi aus seinem Büro trat, nutzten Sheen und Blumenthal diese Gelegenheit, um mit Gysi doch noch ins Gespräch zu kommen.
Ich hatte die Gelegenheit, den Verlauf der Ereignisse per Handyfilm festzuhalten
Annette Groth, Heike Hänsel und Inge Höger haben sich für den Zwischenfall bei Gysi entschuldigt anstatt die Stasi-Methoden anzuprangern, derer sich die Veranstaltungs-Verhinderer bedienten.
Es bleibt bis heute das Problem, dass besonders David Sheen in eine für ihn und seine Familie persönlich gefährliche Situation zurückkehren mußte und er wie mehrere andere linke Friedensbewegte in Israel dringend internationalen Schutz braucht.
Das Hausverbot des Bundestages für Sheen und Blumenthal besteht bis heute.

 

Epilog

Die Gysiaffäre bekam in den Medien einen falschen Dreh:

Nicht die Parlamentarier Inge Höger, Annette Groth und Heike Hänsel oder Parteivorstandsmitglied Claudia Haydt waren die Auslöser der Gysiaffäre, wie es in den Medien hieß, sondern die Abgeordneten Petra Pau und Gregor Gysi, die in Verbindung mit Benjamin Weinthal, der Springer-Presse, der Israel-Lobby wie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zwei Konferenzen mit zwei renommierten Journalisten verhindern wollten und somit Menschenrechtler in Deutschland mundtot machen wollten.

Inge Höger, Annette Groth und Heike Hänsel können lediglich dafür kritisiert werden, daß sie sich nicht vor ihre Gäste Blumenthal und Sheen gestellt haben, sondern sich bei Gysi entschuldigt haben. Inge Höger und Annette Groth ist lediglich vorzuwerfen, daß sie sich nicht vor der Konfrontation mit Gysi, wie Sheen und Blumenthal seit Sonntagmorgen versprochen, mit einer Erklärung zu Wort gemeldet haben, die Gysi und Pau für ihren Umgang mit Blumenthal und Sheen kritisiert.

Auch wenn einige der vier Linken-Politiker am 10. November Fehler gemacht haben sollten, etwa indem sie Blumenthal und Sheen bei ihrem Vorschlag, Gysi zu konfrontieren, beklatschten und die beiden aufgebrachten Journalisten zu Gysis Büro führten, so ist doch der Aufruf der 300 Linken-Politiker gegen sie in der Tat “ein Akt der Ausgrenzung”, wie Höger laut ND der dpa sagte.

Zu verurteilen ist das Hausverbot von Bundestagspräsident Lammert gegen die zwei aufrechten Journalisten, die auf der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit denjenigen konfrontieren wollten, der sie nicht sprechen lassen wollte.

Aufgrund der Medienhetze gab es noch einen Protestbrief von Bürgern, denen die Volksbühne den Zutritt verwehrte.

“Veranstaltungen mit Max Blumenthal und David Sheen – Journalisten aus USA und Israel

Es ist für uns völlig unverständlich und inakzeptabel, dass zwei Bundestagsabgeordnete und der ehemalige Wehrbeauftragte ein Theater darum bitten, eine Veranstaltung mit zwei jüdischen Journalisten zu verbieten, seil diese angeblich „antisemitische Ressentiments“ bedienen. Der Titel der Veranstaltung lautete „Russell Tribunal on Palestine: Israels Kriegsverbrechen in Gaza“ und war als Information über die außerordentliche Sitzung des Russel-Tribunals im September 2014 in Brüssel gedacht. Die Bitte auf Absage der Veranstaltung stützte sich auf Informationen von Benjamin Weinthal, der schon wiederholt linke Kritker*nnen der israelischen Regierungs- und Militärpolitik als „Antisemiten“ denunziert hatte.

Die Redefreiheit ist ein hohes Gut. Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden. Es ist besonders beschämend, dass Politiker*innen Blumenthal und Sheen — die sich lediglich für die Gleichbehandlung aller Menschen unabhängig von Religion oder Ethnizität eingesetzt haben — als antisemitisch verunglimpfen.

Blumenthal und Sheen gehören zu den meistgelesenen Autor*innen, die über die anhaltende Krise in Israel-Palästina schreiben. In seinen jüngsten Beiträgen, die in einer Reihe von Publikationen erschienen sind, hat Sheen weit verbreitete Hetze von hochrangigen israelischen Regierungsbeamten*innen / Regierungsvertreter*innen gegen Palästinenser*innen, jüdische israelische Dissident*innen und afrikanische Flüchtlinge aufgedeckt. Blumenthal, ein erfolgreicher Buchautor, hat zuletzt während des Krieges im vergangenen Sommer aus dem Gazastreifen berichtet und dabei Verbrechen aufgedeckt, die gegen die belagerte palästinensische Bevölkerung verübt wurden. Sein jüngstes Buch, „Goliath: Life and Loathing in Greater Israel“, hat den renommierten Lannan Foundation Cultural Freedom Award erhalten und wurde von Journalist*innen von Glenn Greenwald über Akiva Eldar bis zu James Fallows gelobt.

Gerade weil die faktenbasierte Berichterstattung von Blumenthal und Sheen weltweit so viele Leser*innen erreicht hat, ist einer Koalition von deutschen Politiker*innen und Unterstützer*innen der radikalen rechtsgerichteten Regierung Israels offensichtlich daran gelegen, sie zum Schweigen zu bringen. Indem sie Blumenthal und Sheen als Antisemiten verunglimpfen, versuchen Pau, Robbe und Beck, die Realität vor Ort zu verdecken, die diese Journalisten offengelegt haben. Diese Denunziationskampagne zielt darauf, die Verweigerung der palästinensischen Rechte fortzusetzen, indem deutschen Bürger*innen der Zugang zu den Fakten verwehrt wird.

In ihrem Brief an die Volksbühne nennen Pau, Robbe und Beck den Jahrestag der Reichspogromnacht als Grund, Blumenthal und Sheen zum Schweigen zu bringen. Mit dem Anspruch, im Namen von sechs Millionen jüdischen Opfern des Holocaust zu sprechen, haben sie einen Boykott von Blumenthal und Sheen autorisiert, gerade weil diese beiden jüdischen Journalisten eine der bleibenden Lehren aus dem Holocaust beherzigt haben: „Nie wieder“ bedeutet auch: nie wieder rassistische Gewalt gegen irgendjemanden.

Vor kurzem hat der berühmte Schriftsteller und Israel-Preis-Träger Amos Oz jüdische Täter antiarabischer Verbrechen, die mit zunehmender Häufigkeit auftreten, als „hebräische Neonazis“ bezeichnet. Er erklärte, dass „unsere Neonazi-Gruppen die Unterstützung zahlreicher nationalistischer und sogar rassistischer Abgeordneter genießen, sowie von Rabbinern, die Ihnen eine in meiner Sicht pseudo-religiöse Rechtfertigung verleihen“. Damals hat der rechtsgerichtete Sprecher der Knesset, Reuven Rivlin, sich an der Wortwahl von Oz gestört. Seit seiner Wahl zum Präsidenten Israels hat Rivlin jedoch öffentlich und in deutlichen Worten den landesweit ansteigenden Rassismus angeprangert.

Wie Oz und Rivlin haben Blumenthal und Sheen die universellen Lehren aus dem Holocaust angeführt, um wegen des wachsenden Rassismus in Israel Alarm zu schlagen. In Reaktion darauf haben Beck, Pau und Robbe versucht, die Diskussion über die ansteigende Welle von rassistisch motivierten Verbrechen und willkürlicher Gewalt zu unterdrücken. Schweigen wird diese Missstände jedoch nicht beenden. Wir fordern Herrn Beck, Frau Pau und Herrn Robbe auf, ihr Verhalten zu überdenken.

Insgesamt hat der Krieg in Gaza 2100 Palästinenser*innen, größtenteils Zivilist*innen, das Leben gekostet; 18.000 Wohneinheiten wurden durch israelische Angriffe vollständig zerstört oder schwer beschädigt; und ungefähr 108.000 der 1,8 Millionen Palästinenser*innen in Gaza wurden obdachlos. Laut dem Gesundheits- und Innenministerium Gazas wurden während des Krieges mindestens 89 Familien bei israelischen Angriffen komplett ausgelöscht.

Es scheint, dass zwei Journalisten, die an der außerordentlichen Sitzung des Russel-Tribunals zu Gaza teilgenommen haben, zum Schweigen verurteilt werden sollen. Dagegen protestieren wir. Die Kriegsverbrechen durch die israelische Armee während des letzten Gaza-Krieges müssen öffentlich debattiert werden.

Gerald Williams, Heinz-Peter Seidel, Regina Berg, Hans May, Doris Ghannan, Gisela Siebourg, Lina Yassin, Anja Pollnow, Heike Hänsel, Janna Hermann, Dr. Sabine Grund, Kathrin Krumm, Jakob Schneider, Inna Michaeli, Therese Jakobs, Angelika Wilmen, Phil Butland, Alexander Rosen, Lucile Hermant, Inge Höger, Said Essaid, Sylvia Gabelmann, Sturmius Sprenger, Viviana Lombardi, Anja Matar”

Senioren mit Straßensperren an Wahlteilnahme gehindert

Wegen vieler gesperrter Straßen durch den Berlin-Marathon, der zeitgleich stattfindet wie die Bundestagswahl, können die Wahlbusse nicht fahren. Viele Senioren, die heute vom Wahlbus hätten abgeholt werden sollen, können das Wahllokal nicht erreichen und deshalb ihre Stimme nicht abgeben. Die Wahlurne ist für die Renter mit Gehproblemen unerreichbar, weil die Wahlbusse wegen der Straßensperren ausfallen. Und für eine Briefwahl ist es zu spät. Ein weiteres Beispiel für die Fake-Demokratie in Deutschland. Im Interesse der Bundesregierung wurde der 44. Berlin-Marathon mit Absicht auf den Tag der Bundestagswahl gelegt, damit gebrechliche Senioren mit abweichenden politischen Einstellungen nicht wählen können. Gerade unter den älteren Menschen gibt es Wähler, die nicht für die Regierungsparteien stimmen wollen. Das will die Regierung durch die Straßensperrungen am Wahltag verhindern.
Das ist die aktive Sabotage von Demokratie, die Verhinderung von Partizipation an der Wahl und ein Fall für das Bundesverfaßungsgericht, das die Wahl wegen der Straßensperren für ungültig erklären muß.
Da für den aktivierenden Journalist Handeln wichtiger ist, als sich zu beschweren:
Ich kenne betroffene Senioren, die wegen den ausfallenden Wahlbussen es nicht zum Wahllokal schaffen.
Ich biete heute den ganzen Tag über Senioren Hilfe an, damit sie es auch ohne den Wahlbus doch noch zum Wahllokal schaffen.
Unweit der Route befindet sich die Deutsche Rentenversicherung, durch deren Fehl-Spekulationen unsere Renten immer weiter schrumpften und immer unsicherer werden.

24.09.2017 pazar günü Almanya’daki genel seçimlere mutlaka katılalım

Demokratik hakkımızı kullanalım. Bazı arkadaşlar, Cumhurbaşkanımızın açıklamasını yanlış anlamış olabilirler. Cumhurbaşkanımız, *Sandığa gidin ve tepkinizi dile getirin* dedi. ‘Seçimleri boykot edin’ demedi. Almanya’da 1,4 milyon seçmenimiz var. Bunun yüzde 70’ini muhafazakâr kesim oluşturuyor. Bu oran mutlaka seçimlere etki edecektir.
Aşağıda ismi geçen Türkiye düşmanı partilere kesinlikle *OY VERMİYORUZ*.
 
CDU
SPD
Grüne
Die Linke
FDP
AfD
MLPD
 
Oy pusulasının solundaki *Erststimme* bölümünde isteyen “Piraten” partisine oy verebilir. Bu şekilde Türkiye düşmanı “Grüne” partisini zayıflatmış oluruz.
Oy pusulasının Sağındaki *Zweitstimme* bölümünde sadece
*Allianz Deutscher Demokraten*
Partisine oyumuzu veriyoruz.
Allianz Deutscher Demokraten partisi malesef sadece Nordrhein-Westfalen eyalatinde seçilebilcek.
Onum için Türkiye aleyhinde negativ konuşmayan ve eşit maaş hakkını savunan *BGE* (Bündnis Grundeinkommen) seçmenizi öneriyorum.
 
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Selam ve dua ile…