Bundespräsident Steinmeier, Sie dürfen dieses Gesetz nicht unterschreiben!‬

Die Ehe kann nur eine Verbindung zwischen Mann & Frau sein‬. ‪Der propagandistische Kampf-Begriff Ehe für alle ist eine Verschwörung der Lügenpresse um die Homosexualisierung Deutschlands zu verschleiern.

Herr Bundespräsident Steinmeier, Sie dürfen dieses Gesetz nicht unterschreiben!‬ Ohne Ihre Unterschrift bleibt dieses den Bund der Ehe schändende und die Moral zerstörende Gesetz ungültig!

Volksverhetzende Propaganda gegen die Türkei: Einrichtungen der Stadt München kollaborieren mit PKK Terroristen

Eine Schule und ein Theater der Stadt München hetzen gegen die Türkei und kollaborieren mit der Terrororganisation PKK. Sie verleumden die Türkei in einem volksverhetzenden Propaganda-Video als „Diktatur“ und bezeichnen die Türkei als „Bedrohung für uns“ – dies alles finanziert aus deutschen Steuergeldern. Denn die Münchner Kammerspiele und das Sophie Scholl Gymnasium sind beide öffentliche Einrichtungen der Stadt München und werden durch Steuergelder finanziert.

 

Der politische Verantwortliche für die Kollaboration der städtischen Einrichtungen mit der PKK ist der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München Dieter Reiter, Funktionär der SPD.

Die Internetseite der Kollaboration der Städtischen Institutionen verleumdet die Republik Türkei als Diktatur und dies unter der Verwendung des großen bayerischen Staatswappens, dem offiziellen Staatssymbol des Freistaates Bayern.

Die Internetseite zeigt unter dem großen bayerischen Staatswappen ein Video mit den Worten: „Diktaturen sind nicht einfach ausgestorben. Sie bedrohen uns weiter.“

 

Dabei werden Aufnahmen einer öffentlichen Ansprache des türkischen Staatspräsidenten Erdogan eingeblendet sowie die Videoaufnahmen von Millionen Menschen mit türkischer Fahne.

Die Türkei wird als eine Bedrohung dargestellt.

Diese Volksverhetzung bezweckt die Verbreitung von Türkenfeindlichkeit in Deutschland und ist mitverantwortlich, wenn demnächst in Deutschland türkische Mitbürger tätlich angegriffen werden.

Das Sophie Scholl Gymnasium der Stadt München und das Theater der Stadt München rufen dazu auf, Flugblätter gegen den „Diktator“ Erdogan zu verfaßen und sich für eine Reise in die „Diktatur“ Türkei anzumelden, um dort die Flugblätter zu verteilen:

Dies ist ein unzulässiger Regime Change Versuch.
Menschlich besonders verachtend an der Volksverhetzung ist, daß die Videoaufnahmen der Millionen Menschen mit türkischer Fahne das Treffen am 7. August 2016 gegen den Putsch zeigen.
An diesem Treffen nahmen die zwei größten Oppositionsparteien CHP und MHP teil. Der Putschversuch forderte 248 Todesopfer und wurde von einer mutigen Zivilgesellschaft niedergeschlagen, die sich vor die rollenden Panzer der Putschisten gestellt hat, um ihr demokratisches Land zu verteidigen.
Diese volksverhetzende Propaganda verhöhnt die Opfer des Putschversuches des 15. Juli 2016.

Die Hinterbliebenen der Opfer des Putsches waren anwesend beim Treffen gegen den Putsch am 7. August 2016 und werden nun durch diese Volksverhetzung als Bedrohung dargestellt.

Und ehemals angesehene Institutionen des Freistaates Bayern beteiligen sich an dieser Volksverhetzung finanziert durch Steuergelder.

Das Sophie Scholl Gymnasium und das Theater der Stadt München, die Münchner Kammerspiele, rufen am Dienstag, den 27. Juni um 15.30 Uhr dazu auf, ein Flugblatt zu schreiben gegen den türkischen „Großdiktator“ Erdogan im Kurdischen Gesellschaftszentrum, Arnulfstraße 197, 80634 München, 1. Stock

Die Flugblätter sollen anschließend vervielfältigt und in der Türkei zum Zwecke eines Regierungssturzes verteilt werden. Die Bayerischen Institutionen fragen die Teilnehmer auf ihrer Internetseite sogar, ob sie auf ihrem Flug in die Türkei am Gang oder am Fenster sitzen wollen. Ein erstes Flugblatt haben die städtischen Institutionen bereits publiziert:

Hier die Korrektur des Flugblattes

 

Das Kurdische Gesellschaftszentrum ist eine mutmaßliche Tarnorganisation der Terrorgruppe PKK, die zwischen 1978 und 2017 mindestens 40.000 Menschen tötete und einen volkswirtschaftlichen Schaden in Höhe von 300 Milliarden US-Dollar verursachte.

Das Kurdische Gesellschaftszentrum dient mutmaßlich der Rekrutierung von Führungskadern für die Terrorgruppe PKK als auch der Rekrutierung von Guerilla-Kämpfern.

 

Die Kollaboration des Sophie Scholl Gymnasiums und der Münchner Kammerspiele mit einer verbotenen Terrororganisation wie der PKK schadet dem Ansehen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland und belastet die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei.

Mit Kerem Schamberger wird ein mutmaßlicher Anhänger der PKK-Terrorgruppe von einer bayerischer Universität beschäftigt.

Unter den Diktatoren des Bayerischen Projekts sind sind nicht nur die Demokratien Türkei und der Sudan zu Unrecht aufgeführt, sondern Ägypten fehlt als Diktatur.

Tschetschenien ist als Diktatur gelistet, obwohl Tschetschenien kein souveräner Staat ist, sondern ein Subjekt der Russischen Föderation.

Für die „besten“ Flugblätter gegen die Türkei und gegen unseren Reis Erdogan gibt es Preise. Die Bayerische Schule Sophie Scholl Gymnasium und das Staatliche Theater der Stadt München, die Münchner Kammerspiele verhöhnen mit ihrem Gewinnspiel die -Opfer:

Die Türkei ist eine Demokratie. 248 Märtyrer opferten sich am 15. Juli für ihr demokratisches Land. Zu Recht gibt es daher einen Aufruf zur Demo gegen die volksverhetzende Propaganda der Staatlichen Bayerischen Schule Sophie Scholl Gymnasium und des Staatlichen Theaters der Stadt München, die Münchener Kammerspiele

Sammelklage gegen Seyran Ateş & Komplizen

Heute habe ich vor Gericht einen Verbotsantrag eingereicht gegen die den Islam schändenden Praktiken der Seyran Ates und ihrer Komplizen. Ich fordere alle Menschen auf, die Religion respektieren, sich meiner Sammelklage anzuschließen. Bitte unterstützen Sie die von mir erhobene Sammelklage: Einfach nur das Dokument ausdrucken, ausfüllen und ans Gericht senden https://docs.google.com/document/d/1hA8ksZ754vBSX4QTomaO351oEvCkJeyQglyDjOUZwr4/edit

Die Türkei hilft Katar und sichert den Frieden am Golf

Staatspräsident Erdogan sprach heute mit dem Emir von Katar Scheich Al Thani, dem Emir von Kuwait Scheich Al Sabah und mit dem saudischem König Salman bin Abdulaziz al Suud. ‪Der türkische Präsident Erdogan betonte die Bedeutung von Frieden, Einheit und Stabilität in der Golfregion. Er sagte seinen Gesprächspartnern, daß die Krise durch Diplomatie und Dialog gelöst werden müsse‬‪.

Die Türkei spricht sich gegen eine Blockade der See-, Land- und Luftwege nach Katar aus und hilft dem Emirat mit Lebensmittellieferungen und Truppenstationierungen.