Yücel – ein mutmaßlicher Unterstützer von Terrororganisationen

Deniz Yücel, offiziell als “Journalist” tätig, nimmt tatsächlich seinen Platz in einer äußerst fragwürdigen Rolle als Aktivist ein.
Deniz Yücel hat sich hinsichtlich der politischen Belange der Türkei offenkundig als ein geheimdienstlicher Mittelsmann herausgestellt. Als Aktivist unter dem naiven Deckmantel als Journalist, hat sich dieser für die politischen Intentionen des traditionell Türkei-feindlichen Axel Springer Verlags einspannen lassen. Des Weiteren versuchte er in einer volksverhetzenden Art und Weise Türken und Kurden gegeneinander aufzuhetzen. In seiner Spionagetätigkeit (u. a. E-Mail-Affäre) und als offensichtlicher Terrorsympathisant ist Deniz Yücel nun derzeit nicht mehr in der Lage Informationen an die Bundesrepublik zu übermitteln.

Dies dürfte insbesondere beim zionistisch veranlagten Axel Springer Verlag Unbehagen ausgelöst haben. Die derzeit deutsche mediale Solidarität für Herrn Yücel, ist im Umkehrschluss ein weiterer Beleg dafür, wie es mit der politischen Doppelmoralhaltung um die Bundesrepublik bestellt ist. Denn Fakt ist, daß die Bundesregierung neben den  Aktivisten wie Can Dündar und Deniz Yücel, sich offenkundig mehr um das Wohlergehen von geflohenen Putschisten, Terroristen (PKK/YPG, DHKP-C) und Sektenanhänger der Gülenistischen Terrorgruppe FETÖ sorgt, als um die Opfer des kläglich gescheiterten Putsches vom 15. Juli 2016. Das in diesem Zusammenhang die Bundesrepublik mittlerweile ein sicherer Zufluchtsort für geflohene ausländische Terroristen und Putschisten ist, dürfte jedem hinreichend bekannt sein.
Journalismus bedeutet in keiner Weise Narrenfreiheit. Sich als Journalist zu tarnen, aber als Aktivist zu agieren, scheint in heutiger Zeit eine beliebte Vorgehensweise zu sein, Staaten oder nicht in das politisch strategische oder auch wirtschaftliche Konzept passende Regierungen und Politiker zu diffamieren. Diese Tatsache sollten auch Außenminister Sigmar Gabriel, der im Übrigen den ägyptischen Putschisten und Diktator noch als einen “beeindruckenden Präsidenten” bezeichnete, und ebenso auch Frau Merkel zur Kenntnis nehmen.

Die besondere Arroganz deutscher Medien und Politiker besticht darin, dass man sich berufen fühlt, über die Justiz anderer Länder mitbestimmen zu können. Man würde am besten die Rolle von Ermittlern, Staatsanwälten und Richtern gleich selbst übernehmen wollen. Es zeigt nur deutlich, dass die hiesigen Medien ihre Kompetenzen längst überschritten haben und ihre ernsthafte Glaubwürdigkeit eher dem Mob eines Stammtisches ähnelt. Es ist deutlich festzuhalten , daß nicht die Medien, sondern in erster Linie die gewählten politischen Vertreter eines Staates die politische Ausrichtung vorgeben.

Deniz Yücel hat sich hinsichtlich mit den Folgen seinen staatsfeindlichen Aktivitäten verkalkuliert. Naiv muss er fälschlicherweise angenommen haben, daß die ihm seinen rückenfreihaltende deutsche Medienlandschaft und Politik, ihn wie ein Schutzmantel vor dem Zugriff der unabhängigen türkischen Gerichtsbarkeit bewahren könnten.  Die Türkei wird weiterhin auf alle politischen Aggressionen, Diffamierungskampagnen und Manipulationsunternehmungen von außen, wie auch von innen, sachlich und angemessen reagieren. Sie wären gut beraten die Türkei politisch nicht weiter auszutesten.

Das Presseamt der türkischen Republik hat Yücel die Akkreditierung als Journalist entzogen. Sein Arbeitgeber, die pro-amerikanische und pro-israelische Axel Springer Aktiengesellschaft, wußte dies und setzte Yücel einer Gefahr aus, indem sie ihn als ihren quasi-Agenten in der Türkei weiterhin stationierte – so ganz ohne Akkreditierung und ohne Presseausweis. Wer nicht akkreditiert ist, ist kein Korrespondent. Punkt.

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Deutsche Zeitung berichtet falsch über Tuğrul el Farabi

 

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Deutsche Zeitung berichtet falsch über Tuğrul el Farabi

Die Berliner Tageszeitung taz berichtet falsch über einen Facebook-Artikel des AKP-Mitglieds Tuğrul el Farabi. Die Zeitung schreibt in ihrer heutigen Ausgabe: “Während sich die Vertreter der AfD nicht auf den eigentlichen Vorwurf gegen Yücel beziehen, äußern sich Vertreter der türkischen Regierungspartei AKP zur richterlichen Entscheidung. Und zitiert Tuğrul mit den Worten: „Wir haben euch gesagt, dass ihr die Rechnung dafür zahlen müsst, ihr Spione des Westens.“

Tuğrul hat sich am 27. Februar 2017 um 11.24 Uhr nicht zum mutmaßlichen Terrorgruppen-Unterstützer Deniz Yücel geäußert, der zur Zeit in der Türkei angeklagt ist, sondern zum Mordanschlag auf Necmettin Erbakan. Der Ausspruch von Tuğrul zeigt sogar ein Foto von Necmettin Erbakan und nicht von Häftling Yücel. Es geht um die Handlanger des Westens, die Necmettin Erbakan am 27. Februar 1997 Schreckliches angetan haben.

Und falsch übersetzt hat die deutsche Zeitung die Aussage des türkischen Internet-Aktivisten auch noch:

Das wort piyon heisst auf türkisch nicht Spion, sondern so nennt man die Schachfigur ‘Bauer’ im Sinne von Handlanger, gemeint waren die damaligen Militärs, die Necmettin Erbakan auf dem Gewissen haben.

Liebe deutsche Medien, wollt ihr uns falsch verstehen? Oder habt ihr wirklich keine Ahnung von der Türkei?

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