Hessischer Rundfunk verbreitet Kriegspropaganda für Terrorgruppe PKK

Der „Hessische Rundfunk“ hetzt in der „Hessenschau“ vom 2. Februar 2018 gegen DITIB mit einem Video von einem friedlichen Gebet in einer Moschee. Ich schildere in diesem Artikel, weshalb ich vermute, daß das Video vom „Hessische Rundfunk“ nicht korrekt übersetzt wurde, weshalb der Vorwurf der Kriegspropaganda gegen DITIB nicht stimmt und weshalb ich glaube, daß es der „Hessische Rundfunk“ ist, der Kriegspropaganda betreibt.

Thema meines Artikels ist Heuchelei und doppelte Standards, der DITIB etwas zu unterstellen, das 1. nicht stimmt und 2. das die staatsnahe und staatlich finanzierte Kirche in Deutschland genau das macht für deutsche Soldaten in den Kriegen weltweit, was der DITIB vorgeworfen wird.

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2018: PKK-Terror zurück in Europa

Ich bin tief betroffen von dieser rohen und sinnlosen Gewalt durch die PKK und ihre Sympathisanten gegen unschuldige Bürger in Deutschland.
Die Polizei will oder kann ihre Bürger in Deutschland offenbar nicht schützen vor dem Terror der PKK und ihrer Sympathisanten.
Und die Medien verschweigen den PKK-Terror in Deutschland weites gehend.
Haben die Sicherheitsbehörden und Redaktionen in Deutschland nichts gelernt aus dem rechtsradikalen Terror, dessen Opfergruppe nun ein weiteres Mal in Angst und Schrecken versetzt wird durch den PKK-Terror des Jahres 2018?

Ich habe Redaktionen und Sicherheitsbehörden in Deutschland über die große Anzahl und über die Orte der Anschläge informiert, aber Reaktionen oder Terror-Abwehr-Maßnahmen nehme ich nicht wahr.

Mir fällt auf, daß diese beispiellose Anschlagsserie nicht einmal Talk-Show-Thema war in einer der zahlreichen täglichen Talk-Shows im deutschen Fernsehen.