Mehmet Daimagüler und der US-Marshall-Plan für Europas Muslime

Der mediokre NSU-Staranwalt Mehmet Daimagüler (zwei Ivy-League-Abschlüsse) ist ein bekannter Anwalt, seitdem er 2012 die Verteidigung der Angehörigen von zwei türkischen NSU-Mordopfern übernommen hat. Seither hat er ein hohes Maß an Vertrauen in der türkischen Community gewonnen, tritt regelmäßig in den Medien auf und wird oft zu Vorträgen eingeladen.

2012 wurde Daimagüler auch als Eisenhower-Fellow in das Multi-Nation Program der Eisenhower Fellowhips-Organisation in Pennsylvania aufgenommen.

Er folgt damit dem Freimaurer Süleyman Demirel, der in dasselbe Program wie Daimagüler aufgenommen wurde.

Im Jahr 2007 engagierte sich Daimagüler am US-Marshall-Plan für Muslime in Europa, initiiert von der US-Außenministerin Condoleezza Rice. Wichtige Schlagworte in diesem Zusammenhang: Reform-Islam, liberaler Islam, europäischer Islam, Euro-Islam, Neo-Islam.

DaimagüŸlers früŸherer Mitbewohner Cem օzdemir präsentiert DaimagüŸlers neues Buch in der Heinrich-Böšll-Stiftung in Berlin-Mitte am 5. Dezember 2017. Foto Martin Lejeune

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