Bisher 440.000 SIM-Karten für Ukraine-Flüchtlinge in Deutschland

Seit Beginn des Krieges seien 272.338 Flüchtlinge festgestellt worden, teilte das Bundesinnenministerium am 28. März mit. Die Zahl wird von der Bundespolizei ermittelt, die derzeit verstärkte Kontrollen auch in Zügen vornimmt. Die tatsächliche Zahl der nach Deutschland Geflüchteten liegt wahrscheinlich aber höher, weil es an der deutsch-polnischen Grenze keine regulären Kontrollen gibt und sich Menschen mit ukrainischem Pass zunächst für 90 Tage frei in der EU bewegen können. Sie müssen sich nicht melden oder registrieren.

Die Deutsche Telekom hat bis zum 28. März 300.000 SIM-Karten allein in Deutschland für Geflüchtete aus der Ukraine ausgegebenen. 140.000 SIM-Karten von Vodafone wurden bisher die an Flüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland verteilt. Macht zusammen 440.000 SIM-Karten der Telekom und von Vodafone.

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