Gespräch von Bundeskanzler Scholz mit den Vorstandsvorsitzenden deutscher DAX-Unternehmen zu den wirtschaftlichen Folgen des Kriegs in der Ukraine

Heute hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz mit den Vorstandsvorsitzenden deutscher DAX-Unternehmen über die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf die deutsche Wirtschaft ausgetauscht. An dem Gespräch im Kanzleramt nahmen auch die Bundesminister Robert Habeck und Wolfgang Schmidt teil.

Ein Schwerpunkt des Gesprächs waren die Auswirkungen des Krieges und der von der internationalen Gemeinschaft ergriffenen Sanktionen gegen Russland auf die Geschäftstätigkeit der Unternehmen. Die Unternehmen bekräftigten ihre Unterstützung für die beschlossenen Sanktionsmaßnahmen. Sie wiesen auf bereits auftretende Einschränkungen in den Lieferketten hin. Der Bundesregierung bleibt die Aufrechterhaltung von Lieferketten und Versorgungssicherheit ein zentrales Anliegen.

Zudem stand die Entwicklung bei den Energiepreisen im Fokus. Die Unternehmen beschrieben bestehende Herausforderungen angesichts hoher Energiepreise, insbesondere für die energieintensive Industrie. Um Energiesouveränität und -sicherheit weiter zu stärken, setzt die Bundesregierung ihren Kurs der Diversifizierung der Energiequellen entschlossen fort. Darüber hinaus hat die Bundesregierung zur Unterstützung von besonders betroffenen Unternehmen gezielte Hilfen auf den Weg gebracht.

Schließlich betonte der Bundeskanzler die besondere Bedeutung der Wirtschaft bei der Integration derer, die vor dem russischen Krieg gegen die Ukraine nach Deutschland fliehen. Der Bundeskanzler dankte den Unternehmen für Ihren wichtigen Beitrag bei der Integration der Geflüchteten aus der Ukraine.

Journalist

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