Meine Stimme für die Schwachen der Gesellschaft

Diese Chronologie dokumentiert meinen journalistischen Einsatz für Völkerverständigung, Solidarität, Respekt, Toleranz, interreligiösen Dialog und für die Impfung sowie mein Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus, Islamophobie und gegen Xenophobie.

26.04.2020

Ich spreche mit Musliminnen für Menschenrechte, Toleranz, Freiheit bei einer Demonstration gegen Rechts in Berlin am 26.04.2020.

27.04.2020

Ein junger muslimischer Bruder engagiert sich für Zusammenhalt und Dialog in Berlin.

01.05.2020

1. Mai Nazifrei! Ich demonstrierte in Berlin gegen Querdenker, gegen Schwurbler, gegen Coronaleugner, gegen Impfgegner und gegen Covidioten. Auf meinem YouTube-Kanal präsentierte ich unser antifaschistisches Engagement am Tag der Arbeit, den Rosa-Luxemburg-Platz vor der Volksbühne frei von Rechtsextremisten und anderen Antisemiten zu halten.

02.05.2020

Es war mir ein Anliegen, die Diversität unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu präsentieren, die sich für ein friedliches Miteinander aller Kulturen, Ethnien und Konfessionen und gegen Xenophobie und gegen Islamophobie während des Lockdowns auf dem Rosa-Luxemburg-Platz engagieren.

09.05.2020

Martin Lejeune berichtet, wie Hooligans am Rande von «Hygienedemos» Polizeibeamte angreifen und verletzten sowie die Mitarbeitenden eines ZDF-Teams attackieren und dabei schwer verletzen.

09.05.2020

Martin Lejeune stellt Hendrik Sodenkamp, Chef-Ideologe, Herausgeber und Verleger des «Demokratischen Widerstands» («DW») zur Rede wegen den Rechten auf seinen «Hygienedemos».

16.05.2020

Ich freue mich sehr, daß der proisraelische Künstler Oliver Pocher am Rande einer Demonstration des Antisemiten Attila Hildman klar Stellung bezieht für Urlaub in Israel. Ich wollte 2020 auch in Israel Urlaub machen und hatte auch schon einen Flug nach Tel Aviv gefunden, doch dann kam der Lockdown dazwischen.

16.05.2020

Ich haben den russischen Anarchisten und Exilierten Ilia Ryvkin, der von Putin politisch verfolgt wird wegen seines Engagements für Homophilie, gebeten, die Querdenker Attila Hildmann und Anselm Lenz zu kritisieren.

16.05.2020

Ich haben Lydia Dykier, gebeten, die Querdenker Anselm Lenz und Hendrik Sodenkamp zu kritisieren.

17.05.2020

Am 17. Mai demonstrierte ich vor dem antifaschistischen Zentrum New Yorck auf dem Mariannenplatz in Berlin-Kreuzberg gegen die Vereinnahmung des Rosa-Luxemburg-Platzes durch Querdenker, Antisemiten, Faschisten und die Neue Rechte. Die Demonstration präsentierte ich auf meinem YouTube-Kanal.

23.05.2020

Es ist mir wichtig zu zeigen, wie auch türkische und muslimische Mitbürger im Lockdwon für demokratische Teilhabe und für die herausragende Stellung der Wahlen für unsere Demokratie auf die Straße gehen.

06.06.2020

Während ich von der «Black Lives Matter» auf dem Alexanderplatz berichte, erfahre ich, daß der Holocaust-Leugner Nikolai Nerling auf der Bühne spricht der Demonstration, die maßgeblich von den Mitglieder der Redaktion von Agabmens Zeitschrift «Demokratischen Widerstand» organisiert und beworben wurde. Daraufhin bin ich zur Siegessäule gefahren und habe Anne Höhne, Redakteurin des «Demokratischen Widerstands» damit konfrontiert. Ich habe sie aufgefordert, sich sofort auf der Bühne öffentlich von Nerling zu distanzieren. Anne Höhne hat das dann auch getan:

Nach ihrer Rede habe ich ihr gesagt, wie wichtig das war und dieses Gespräch mit Anne Höhne auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht:

Ich habe Anne Höhne auch aufgefordert keine Ausgaben der Zeitschrift «Demokratischen Widerstand» auf der Demo zu verteilen, auf der ein Holocaust-Leugner und Rechtsextremist wie Nerling spricht:

11.06.2020

Martin Lejeune lobt ein Buch linker Kritiker der Maßnahmenpolitik der Regierung, insbesondere den hervorragenden Beitrag der Autorin Rebecca Niazi-Shahabi, die bei Rowohlt und Piper publiziert.

11.06.2020

Martin Lejeune deckt im Faktenchek die Lügen von Agambens Zeitschrift «Demokratischer Widerstand» («DW») auf:

18.06.2020

Martin Lejeune recherchierte und enthüllte Querfront-Strukturen, die Proteste von «Querdenken» und «KDW» in Berlin beeinflussen und steuern wollen.

20.06.2020

Ich habe Lydia Dykier, eine der führenden Intellektuellen des Kunst- und Kulturbetriebs der Bundeshauptstadt Berlin gebeten, Querdenken und Demokratischen Widerstand zu kritisieren.

31.07.2020

Martin Lejeune fordert, es brauche eine linke Kritik der Maßnahmen gegen Corona. Martin Lejeune zitiert die linken Intellektuellen Gerald Grüneklee, Clemens Heni und Peter Nowak («Jungle World»).

08.08.2020

Martin Lejeune informiert den Versammlungsleiter des «Querdenken»-Protestcamps vor dem Bundeskanzleramt in Berlin über die Anwesenheit von zwei Rechtsextremisten in seinem Camp.

08.08.2020

Martin Lejeune informiert auch den stellvertretenden Versammlungsleiter des «Querdenken»-Protestcamps über die zwei Rechtsextremisten im «Querdenken»-Protestcamp vor dem Bundeskanzleramt.

21.08.2020

Es ist mir ein Anliegen, auch türkische und muslimische Menschen zu Wort kommen zu lassen, die für ein friedliches Miteinander auf die Straße gehen.

29.08.2020

Ich finde es wichtig, auch die türkischen und muslimischen Schwestern auf den Querdenken-Demos zu Wort kommen zu lassen.

29.08.2020

Auf der zweiten Großdemonstration von Michael Ballweg (Querdenken711) in Berlin haben Anne Höhne und ich unser Bedauern öffentlich zum Ausdruck gebracht, daß so viele Nazis und Nazi-Fahnen auf der Demo zu sehen seien:

31.08.2020

Völkerverständigung und gelebte Multikulturalität dienen dem gemeinsamen Respekt voreinander und einem friedlichen Miteinander der Kulturen, Ethnien und Konfessionen.

30.09.2020

Martin Lejeune interviewt Jörg Woltmann, Bankier der Beamten, der «Querdenken» scharf kritisiert.

15.11.2020

Martin Lejeune enthüllt als Erster das Treffen von Michael Ballweg mit Peter Fitzek vor hundert führenden «Querdenkern» in Saalfeld.

Auch auf Twitter stelle ich klar, daß ich mit «Reichsbürgern» nichts zu tun haben will:

02.12.2020

Martin Lejeune enthüllt im Gespräch mit mit Olaf Sundermeyer für die Tagesthemen der ARD weitere Details über das Treffen von Ballweg mit Fitzek.

31.01.2021

Martin Lejeune berichtet, wie die «Querdenken»-Führung die Bauernproteste instrumentalisieren will und wie sich Bauernführer Alf Schmidt gegen die «Querdenker» positioniert.

06.02.2021

Martin Lejeune berichtet wie die «Querdenken»-Führung weiterhin versucht, die Bauernproteste zu kapern und wie sich Bauernführer Alf Schmidt nach wie vor dagegen verwehrt.

19.04.2021

Ich zeige, wie eine meiner muslimischen Schwestern während des Heiligen Monats Ramadan auf einer Querdenker-Demo in Berlin betet.

04.08.2021

Martin Lejeune enthüllt weitere Details über die Kooperation von Michael Ballweg mit Peter Fitzek.

22.09.2021

Martin Lejeune trauert um das 20-jährige Mordopfer eines mutmaßlichen «Querdenkers» in Idar-Oberstein und entzündet eine Kerze an der Gedenkstätte vor dem Tatort:

08.10.2021

Am Tag des Gedenkens des 20-jährigen Mordopfers in Idar-Oberstein distanziere ich mich öffentlich von der Führung der «Querdenker», die sich nicht von Rechts distanzierten, Verschwörungsnarrative verbreiten, nichts gegen die Radikalisierung ihrer Anhänger tun und somit den Nährboden für gewaltbereite Maßnahmengegner bereitete. Im Gespräch mit Lars Wienand auf t-online bekenne ich mich auch zur Impfung als Lösung für die Probleme der Pandemie

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_90925486/-querdenken-martin-lejeune-rechnet-mit-fuehrung-ab-stand-an-einer-zaesur-.html

15.12.2021

https://www.martinlejeune.de/renommierte-verlage-haben-offenbar-kein-problem-mit-dem-kurs-von-agambens-zeitschrift-demokratischer-widerstand/

Martin Lejeune engagiert sich regelmäßig für Belange der linke Szene, zum Beispiel vor Ort bei den Ausschreitungen in Köthen und Chemnitz.

20.02.2020

Martin Lejeune berichtet in mehreren Videos über den rechten Terroranschlag in Hanau, z. B., wie erfolgreich sich Flüchtlinge in Deutschland integrierten, z. B. ab Minute 0:34

https://www.presstv.ir/Detail/2020/02/21/619155/Far-right-Terror-Attack-Germany-Muslim-Community

Lejeune warnt vor Welle des rechten Terrors und sieht Tobias Rathjen (Hanau) in einer Reihe mit David Sonboly (München), Stephan Ernst (Kassel) und Stephan Balliet (Halle)

07.08.2020

Martin Lejeune berichtet von der Räumung der Kneipe Syndikat, die in der linken Szene sehr beliebt war

09.09.2020

Martin Lejeune berichtet vom Gedenken an Enver Şimşek, einem Opfer des rechten NSU-Terrors

08.03.2021

Martin Lejeune berichtet von der Demonstration eines linken Bündnisses für den Internationalen Frauentag

15.04.2021

Martin Lejeune berichtet nach der Bundesverfassungsgerichtsentscheidung von der Mietendeckel-Demonstration eines linken Bündnisses in Berlin-Kreuzberg:

youtu.be/SRJFfieB-Eg

06.05.2021

Martin Lejeune berichtet von der Demo gegen Polizeigewalt gegen linke Demonstranten in Kolumbien

09.05.2021

Martin Lejeune berichtet vom Gedenken zum Tag der Befreiung vom Faschismus

Gemeinsame Gespräche mit seinen jüdischen Mitbürgern sind Martin Lejeune ein Herzensanliegen:

Martin Lejeune engagiert sich für Toleranz, Integration und den interreligiösen Dialog. Immer wieder bezieht er klar Stellung gegen Rassismus. Mit seinem Spachtel entfernt Martin Lejeune täglich rassistische Aufkleber von unseren Straßen:

Bei der Gründung des House of One dokumentierte Martin Lejeune die friedliche Koexistenz von Muslimen, Juden und Christen in Berlin:

Martin Lejeune ist regelmäßig im Gespräch mit Mitgliedern demokratischer Parteien. Nachfolgend nur einige wenige Beispiele:

DIE LINKE

Ralph Lenkert, Mitglied des Deutschen Bundestages

Hakan Taş, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Anne Spiegel, stellvertretende Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz und designierte Bundesfamilienministerin im Kabinett von Olaf Scholz (SPD).

Robert Habeck, Bundesvorsitzender

SPD

Franziska Giffey, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, designierte Regierende Bürgermeisterin von Berlin und Vorsitzende des Berliner Landesverbands der SPD

Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

Lars Klingbeil, Generalsekretär

FDP

Karlheinz Busen, Mitglied des Deutschen Bundestages:

Gero Hocker, Mitglied des Deutschen Bundestages

Carina Konrad, Mitglied des Deutschen Bundestages

Dr. Marcel Klinge, Mitglied des Deutschen Bundestages

CDU

Kai Whittaker, Mitglied des Deutschen Bundestages:

Julia Klöckner, Landwirtschaftsministerin des Bundes

Stephan Albani, Mitglied des Deutschen Bundestages

Hermann Färber, Mitglied des Deutschen Bundestages

Alois Gerig, Mitglied des Deutschen Bundestages

Mechthild Heil, Mitglied des Deutschen Bundestages

Horst Gies, Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz

Hubertus Kunz, Bürgermeister von Mayschoß

Rüdiger Fuhrmann, Bürgermeister von Altenahr

CSU

Paul Alois Lehrieder, Mitglied des Deutschen Bundestages

FREIE WÄHLER

Joachim Streit, Fraktionsvorsitzender im Landtag von Rheinland-Pfalz

23.05.2020

25.04.2020

Ich stelle den Rechtsextremisten und NPD-Sympathisanten Nikolai Nerling auf dem Rosa-Luxemburg-Platz zu Rede und dokumentiere, wie er zu Recht von den Polizeibeamten festgenommen wird. Nazis raus aus unserem Kiez!

23.04.2020

Martin Lejeune berichtet, wie die «Hygienedemo»-Organisatoren viel zu lange Antisemiten und Antikommunisten auf ihren Demos tolerierten, sich allerdings nach mehrfacher Aufforderung von Martin Lejeune schließlich doch noch öffentlich von den Antisemiten und Antikommunisten auf ihren Demos distanzierten.

19.04.2020

Auf meinem Twitter-Kanal, der zu diesem Zeitpunkt ca. 20.000 Follower hatte, forderte ich die «Hygienedemo»-Organisatoren «Die Rote Fahen» und die «Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand» («KDW») nachdrücklich auf: «Distanziert euch von Rechten!»

18.04.2020

Ich forderte die «Hygienedemo»-Organisatoren «Die Rote Fahen» und die «Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand» («KDW») auf: «Distanziert euch von Rechten!»

18.04.2020

Seit dem 18.04.2020 führe ich regelmäßig Interviews mit Polizeibeamten u.a. über das Geschehen auf «Querdenken»-Demonstrationen.

03.04.2020

Ich war auch im Lockdown mit meinen muslimischen Geschwistern beim Freitagsgebet. Ich wählte die Mosche von Imam Mohamed Taha Sabri, Träges des hohen Verdienstordens des Landes Berlin für seinen unermüdlichen Einsatz im interreligiösen Dialog, den ich unterstütze.

28.03.2020

Mein erster Bericht über eine «Hygienedemo», auf der u.a. «junge Welt»-Redakteurin Claudia Wangerin, «taz»-Autor Anselm Lenz, «nd»-Reporter Peter Nowak und Thomas Moser, der die Verbrechen der rechtsextremistischen Terrororganisation «NSU» aufdeckte, auftraten. Rechtsextremisten traten auf dieser Demo nicht auf und wären von mir auch nicht geduldet worden.

Journalist

3 thoughts on “Meine Stimme für die Schwachen der Gesellschaft

  1. du hast ja recht und magst dich auch glaubwürdig distanzieren und die ordnung wieder herstellen wollen, aber ich denke du übersiehst bei deiner kriti an der kritk von links an euch immer noch, dass es eben auch nicht die schuld der antifa, der CDU oder des verfassungsschutzes ist, dass antidemokratische idioten erfolgreich eine friedliche bewegung unterwandern.

    wir beobachter können nur verstehen, was auch gesendet wird, und gesendet wird eben überwiegend menschenhass und dummes gelaber.

    wenn man in 2021 „querdenker“ googelt findet man augenblicklich hunderte von lokalen facebookgruppen, in denen überwiegend ausländerfeindlicher und staatsfeindlicher quatsch erzählt wird, davon abweichende meinungen einfach gelöscht werden, und deren personal sich auffällig häufig mit NPD, AfD, irgendwelchen christlichen sekten oder reichsbürgern deckt.

    und zu personen wie füllmich oder ballweg und den dutzenden von schein-vereinen mit 3 mitgliedern, die als „kritische sonstwas“ oder „irgendjemand für demokratie“ firmieren, wüsste ich auch nicht mal einen einzigen satz positives zu sagen.

    und als in meiner stadt knapp 1000 mitglieder der linke szene gegen die ausgangssperre demonstriert haben, war von den so genannten „querdenkern“ plötzlich niemand mehr da – gerade so als ob ausgangssperren im vergleich zur maskenpflicht das kleiner übel wären.

    wer ein bischen politisch gebildet und erfahren ist schaut sich das an und merkt sofort, dass diese vermeintliche bürgerrechtsbewegung völlig führungslos ist – und ihr deswegen offenbar nichts anderes mehr übrig bleibt, als erfahrenen faschisten, populisten, selbstverwaltern, ausländischen geheimdiensten und geldgeilen rechtsanwälten hinterher zu laufen, obwohl man mit denen vermutlich tatsächlich nicht zu tun haben will.

    du hast ballweg mal mit dutschke verglichen.

    dutschke hat niemals millionenspenden auf privatkonten gebunkert, und er hat sich auch niemals mit faschisten zu bündnissen verabredet. sie sind ihm auch nicht hinterhergelaufen, und wenn, dan höchstens um ihn anzugreifen. dutschke hätte auch nicht putin oder trump eingeladen oder öffentlich behauptet, dass die regierung 100,000 tote erfunden hätte, die es gar nicht gibt.

    ich würde den vergleich noch mal überdenken. mich erinnern ballweg & co eher an axel springer.

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