Meine Erfahrung mit Zvi Jecheskeli

Gestern berichtete „DIE WELT“ über den israelischen Journalisten Zvi Jecheskeli, der „mit einem falschen Pass nach Berlin“ reiste. „Hilfe für seine Tarnung bekam er dabei vom #Mossad. Es dürfte Zvi Jecheskelis gefährlichster Auftrag gewesen sein… für seine neueste Dokumentation begab Jecheskeli sich in Lebensgefahr, mitten in Europa.“

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Hessischer Rundfunk verbreitet Kriegspropaganda für Terrorgruppe PKK

Der „Hessische Rundfunk“ hetzt in der “Hessenschau” vom 2. Februar 2018 gegen DITIB mit einem Video von einem friedlichen Gebet in einer Moschee. Ich schildere in diesem Artikel, weshalb ich vermute, daß das Video vom „Hessische Rundfunk“ nicht korrekt übersetzt wurde, weshalb der Vorwurf der Kriegspropaganda gegen DITIB nicht stimmt und weshalb ich glaube, daß es der „Hessische Rundfunk“ ist, der Kriegspropaganda betreibt.

Thema meines Artikels ist Heuchelei und doppelte Standards, der DITIB etwas zu unterstellen, das 1. nicht stimmt und 2. das die staatsnahe und staatlich finanzierte Kirche in Deutschland genau das macht für deutsche Soldaten in den Kriegen weltweit, was der DITIB vorgeworfen wird.

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Echte Hijabi-Influencer vs. mutmassliche Fake Muslima

“Wir wollen nicht die Welt verändern, sondern zeigen: Es gibt hier in Deutschland eine diverse Gesellschaft”, sagt der Geschäftsführer der Werbeagentur Antoni Jellyhouse, welche die Katjes-Kampagne konzipiert hat. Die Reklame für das Fruchtgummi soll sein vegetarisches Alleinstellungsmerkmal kommunizieren: “Alles Veggie” (halal).

Berlin Central Station on Feb 3, 2018.

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Sparkasse Mittelsachsen diskriminiert syrische Staatsbürger

Die Sparkasse Mittelsachsen diskriminiert syrische Staatsbürger und blockiert die Überweisung einer Syrerin. Die Syrerin geht daraufhin mehrmals in die Filiale und bekommt die Antwort, daß ihr die Überweisung verweigert werde wegen ihrer syrischen Staatsbürgerschaft.

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Deutschland gewährt gesuchten Putschisten Asyl

“Der Spiegel” vom 3.2.2018 berichtet auf Seite 36, daß Deutschland dem mutmaßlichen Putschisten İlhami Polat Asyl gewähre. “Der Spiegel” besuchte Polat in seinem “Fachwerkhaus irgendwo in der westdeutschen Provinz” und zitiert ihn: “Ich bin den Deutschen für den Schutz vor Erdoğan dankbar.” Der Spiegel schreibt “Polat bezieht jetzt finanzielle Hilfe vom deutschen Staat”.

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2018: PKK-Terror zurück in Europa

Ich bin tief betroffen von dieser rohen und sinnlosen Gewalt durch die PKK und ihre Sympathisanten gegen unschuldige Bürger in Deutschland.
Die Polizei will oder kann ihre Bürger in Deutschland offenbar nicht schützen vor dem Terror der PKK und ihrer Sympathisanten.
Und die Medien verschweigen den PKK-Terror in Deutschland weites gehend.
Haben die Sicherheitsbehörden und Redaktionen in Deutschland nichts gelernt aus dem rechtsradikalen Terror, dessen Opfergruppe nun ein weiteres Mal in Angst und Schrecken versetzt wird durch den PKK-Terror des Jahres 2018?

Ich habe Redaktionen und Sicherheitsbehörden in Deutschland über die große Anzahl und über die Orte der Anschläge informiert, aber Reaktionen oder Terror-Abwehr-Maßnahmen nehme ich nicht wahr.

Mir fällt auf, daß diese beispiellose Anschlagsserie nicht einmal Talk-Show-Thema war in einer der zahlreichen täglichen Talk-Shows im deutschen Fernsehen.

BILD assoziert türkische Minister mit Bezeichnung für Nazi und Kriegsverbrecher

BILD ist mit einer täglichen Auflage von 2,5 Millionen gedruckten Exemplaren die größte Zeitung in Deutschland. BILD belastet die Deutsch-Türkischen Beziehungen, indem türkische Minister als “Hetzer” und “Kettenhund” bezeichnet werden.

Mit dem Ausdruck “Kettenhund” assoziiert die “BILD”-Zeitung zudem den türkischen Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu und den türkischen Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi mit der Bezeichnung für einem Nazi und Kriegsverbrecher.

Bildschirmfoto von Bild-Online am 01.02.2018. Quelle und ©: www.bild.de

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Die Reklame von Katjes ist Pink-Washing der Unterdrückung

Das Land Berlin diskriminiert Muslimas mit Hijab per Gesetz. Derzeit propagieren in Berlin riesige Reklame-Flächen gefakte Diversität, rassistischen Kapitalismus und kulturelle Aneignung.

Katjes-Reklame mit Fall von gefakter Diversität, rassistischem Kapitalismus und anmaßender kultureller Aneignung geht am Alexanderplatz Berlin am 1.02.2018. Foto: Martin Lejeune

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Gefakte Vielfalt? Täuscht Katjes mit falscher Muslima?

Katjes wirbt mit einer Hijabi-Muslima für helal-Fruchtgummi. Eigentlich würde mich die Gretchen-Frage “Wie hält es das Katjes-Model Vičenca Petrovič mit der Religion?” nicht berühren. Weil es sich aber um einen Fall von gefakter Diversität, rassistischem Kapitalismus und anmaßender kultureller Aneignung geht, habe ich beschlossen, über die Authentizität dieses hijabi-Models zu recherchieren.

Fotomontage von Martin Lejeune. Das Bild-Zitat dient als journalistischer Beleg. Quelle des manipulierten Fotos: http://twitter.com/danny23032000/status/957793643909320705. Disclaimer: Ich distanziere mich von Islamophobie und von jeder Form von Hass gegen Minderheiten. Leider habe ich außer auf diesem Account kein Foto mit der Katjes-Reklame im Frankfurter Hauptbahnhof gefunden.

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