Es ist nicht so schlimm, eine Fahnen zu verbrennen wie einen Menschen

Heute um 16 Uhr ist eine Kundgebung vor dem Hauptbahnhof gegen die Verlegung der US-amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach al-Quds (Jerusalem).

 

Ich rufe alle Berliner, die für Gerechtigkeit sind, auf, an dieser Kundgebung teilzunehmen.

 

Nun gibt es leider in Berlin auch Palästinenser, die sich den Zionisten andienen.

 

Diese Palästinenser melden sich in den Medien zu Wort und kritisieren, daß eine Fahne verbrannt wurde.

 

Warum sagen diese Palästinenser nichts, wenn israelische Soldaten kleine palästinensische Kinder töten?

 

Wann haben diese Palästinenser nicht einmal den Mund aufgemacht gegenüber den Israelis, wenn ein palästinensischer Junge verbrannt wird?

 

Warum habt ihr nichts gesagt, als Mohammed Abu Khdeir am 2. Juli 2014 verbrannt wurde? Er war 16 Jahre jung.

Was ist schlimmer? Eine Fahne oder einen Menschen zu verbrennen? Was ist eine Fahne gegenüber einem Menschenleben?

Eine Fahne zu verbrennen, ist nicht so schlimm, wie einen Jungen bei lebendigem Leibe zu verbrennen.

Eine Fahne zu verbrennen, ist nicht so schlimm, wie Kinder und Frauen zu töten.

Eine Fahne zu verbrennen, ist nicht so schlimm, wie zu Unrecht ein Land zu besetzen.

Eine Fahne zu verbrennen, ist nicht so schlimm, wie ein ganzes Volk zu unterdrücken.

Das Volk der Palästinenser.

Eine Fahne zu verbrennen, ist nicht so schlimm, wie sieben Millionen Menschen heimatlos zu machen.

 

Warum gehen die Menschen auf die Straße und verbrennen Fahnen? Wer von diesen palästinensischen Politikern in Berlin unternimmt etwas gegen die Ursachen, die dafür sorgen, daß Menschen so wütend werden, daß sie Fahnen anzünden?

 

Ich erwarte von diesen palästinensischen Politiker, daß sie Israels Verstöße gegen das Völkerrecht kritisieren anstatt sich bei den Zionisten in Deutschland beliebt zu machen.

Berufsverbot für muslimische Frauen in Deutschland

Berufsverbot
 
Für muslimische Frauen mit Kopftuch gibt es in Deutschland Berufsverbot. Muslimischen Frauen mit Kopftuch ist es in Deutschland verboten, als Lehrer, Professor, Staatsanwalt, Richter oder Offizier zu arbeiten. Muslimische Frauen mit Kopftuch bekommen in den Berufen, die sie ausüben dürfen, weniger Lohn für die gleiche Tätigkeit als Männer.
 
Ich fordere gleiche Rechte für alle Frauen und Männer in Deutschland.

Mehmet Daimagüler und der US-Marshall-Plan für Europas Muslime

Mehmet Daimagüler ist ein bekannter Anwalt, seitdem er 2012 die Verteidigung der Angehörigen von zwei türkischen NSU-Mordopfern übernommen hat. Seither hat er ein hohes Maß an Vertrauen in der türkischen Community gewonnen, tritt regelmäßig in den Medien auf und wird oft zu Vorträgen eingeladen.

2012 wurde Daimagüler auch als Eisenhower-Fellow in das Multi-Nation Program der Eisenhower Fellowhips-Organisation in Pennsylvania aufgenommen.

Er folgt damit dem Freimaurer Süleyman Demirel, der in dasselbe Program wie Daimagüler aufgenommen wurde.

Im Jahr 2007 schloss sich Daimagüler dem US-Marshall-Plan für Muslime in Europa an, initiiert von der US-Außenministerin Condoleezza Rice. Dieser Plan sieht vor, bei den Muslimen in Europa die Bereitschaft für den Reform-Islam einer Seyran Ateş oder Necla Kelek zu wecken. Die Muslime Europas sollen durch den Plan dahingehend gelenkt werden, einem liberalem europäischem Neo-Islam zu folgen.

Beide, Eisenhower und Rice verantworten schwere Internationale Straftaten in islamischen Ländern, Regierungsstürze und die massive Unterstützung Israels. Es ist daher offensichtlich, das ein von Rice initiierter US-Marshall-Plan für Muslime in Europa nichts Gutes im Schilde führt.

Hier nun ein Portrait in 20 Kapiteln über Daimagüler, der sich in Deutschland als Eisenhower-Fellow engagiert für den US-Marshall-Plan für Muslime in Europa und dabei profitiert von dem Vertrauen, das ihm die Türken und Muslime in Deutschland entgegenbringen aufgrund seines hohen Ansehens, das er sich als Anwalt im NSU-Prozeß erworben hat.

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