Wie deutsche Großkonzerne Reisen in die Türkei boykottieren

Wenn die Bayer AG den Mitarbeitern ihrer Tochterfirma Covestro verbietet, in die Türkei zu reisen, dann soll sie das doch offen und nicht heimlich in ihrem Intranet machen. Dann soll die Bayer AG doch ihren Standort in der Türkei, zum Beispiel in Istanbul, schließen, wenn sie kein Vertrauen mehr hat in die Sicherheitslage der Türkei.

T-Online versucht verzweifelt deutsche Urlauber aus der Türkei fernzuhalten. T-Online ist eine Tochter der Deutschen Telekom, dem größten Telekommunikations unternehmen in Deutschland. T-Online bucht in ganz Deutschland Werbeflächen, auf denen geschrieben steht, 91 % der Deutschen wollen nicht mehr in die Türkei.

Das ist ein Riesen Skandal, wie deutsche Konzerne wie Bayer und Telekom alles tun, um der Türkei zu schaden, indem sie die Urlauber und Reisenden von der Türkei fernhalten wollen. Für diesen Boykott und für dieses Embargo für Deutschland einen hohen Preis zahlen, nämlich den Preis, den jeder zahlen muss, der eine Minderheit in seinem Land unterdrückt und damit aufgrund der Medienhetze auch Muslimen schadet und Angst vor dem Islam schürt.

Schwedischer PKK-Rapper Serhado in Deutschland

Autoren: Martin Lejeune und Sedat Öztürk

Der 1984 in Stockholm geborene kurdischstämmige Rapper Serhado tourt seit geraumer Zeit durch Deutschland, um für die in der EU und den USA verbotene Terrororganisation PKK Propaganda zu machen.

Auf der Bühne der Anti-G20-Veranstaltung Grenzenlose Solidarität statt G20 am 8. Juli 2017 skandierte Serhado mehrfach strafrechtlich relevante PKK-Parolen („Let the police know this, I want everybody to say: Ich bin PKK, Ich bin PKK, Ich bin PKK“, „Biji PKK“), die gegen § 129 StGB Absatz 1 : Bildung krimineller Vereinigungen verstoßen.

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine solche Vereinigung unterstützt oder für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt.

Die Anti-G20-Kundgebung Grenzenlose Solidarität statt G20 am 8. Juli 2017 wurde vom Bundestagsabgeordneten Jan van Aken (Die Linke) angemeldet, welcher am 5. März 2015 eine verbotene PKK-Fahne im Plenum des Deutschen Bundestags zeigte.

 

Auftritt bei HDP-Veranstaltung

Hands of #hdp #tb #serhado #kars #kurdistan

A post shared by Serhado official ✪ (@serhado_fermi) on

Anhand des PKK-Propagandisten Serhado lässt sich belegen, dass es einen ideologischen, politischen und personellen Zusammenhang zwischen der HDP und der Terrororganisation PKK gibt.

Auswahl an Konzerten und Veranstaltungen in Deutschland mit Serhado:
Celle, Wolfsburg, Hannover, Frankfurt, Göttingen, Oldenburg

Am 6. November 2016 trat er in dem berüchtigen Treffpunkt der linksextremen Szene, der Roten Flora, in Hamburg auf.

#roteflora #kobanê #worldkobaneday #serhado #celoviz

A post shared by Serhado official ✪ (@serhado_fermi) on

Spas Hamburg #ciwanenazad #celoviz #intikam

A post shared by Serhado official ✪ (@serhado_fermi) on

Nur eine Woche vor dem Skandal-Auftritt in Hamburg und den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel twitterte der offizielle Account des türkischen Fußballvereins Ahmed SK aus Diyarbakır am 1. Juli ein Foto von Serhado und dem umstrittenen kurdischen Ex-Bundesligaprofi Deniz Naki.

Laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht hat die PKK in Deutschland mindestens 14.000 Mitglieder, darunter werden auch 1.100 als gewaltbereite Linksextremisten geführt.

Da die Polizei bei der Anti-G20-Veranstaltung in Hamburg vermutlich aus Eigenschutz nicht einschreiten konnte, weil die PKK regelmäßig Polizisten auf ihren Demonstrationen in Deutschland angreift, muss gegen den Rapper Serhado nun der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe ermitteln, der auf dem Gebiet des Staatsschutzes als oberste Strafverfolgungsbehörde in der Bundesrepublik Deutschland zuständig ist. Er übt das Amt des Staatsanwalts in allen schwerwiegenden Staatsschutzstrafsachen aus, welche die innere oder äußere Sicherheit in besonderem Maße berühren. Und wer eine Vereinigung wie die Terrororganisation PKK unterstützt und für sie um Mitglieder oder um Unterstützer wirbt, der gefährdet die innere und äußere Sicherheit von Deutschland.

https://www.generalbundesanwalt.de/de/straf.php

 

2 PKK-Mitglieder in Deutschland zu Haftstrafen verurteilt

Im Juli wurden in Stuttgart und Hamburg zwei Mitglieder der kommunistischen Terrororganisation PKK zu Haftstrafen verurteilt.

Muhsin K. (47) – Codename „Delil“: 3 Jahre und 3 Monate
Zeki E. (37) – Codename „Siyar“: 2 Jahre und 9 Monate

GBA Pressemitteilungen zur PKK:
https://www.generalbundesanwalt.de/de/aktuell.php

 

Deutscher Journalist gratuliert der Türkei zur Pressefreiheit

An dem Tag, an dem die ganze Türkei den Tag der Pressefreiheit und den Tag der Freiheit für Journalisten feiert, interviewt die wichtigste türkische Zeitung SABAH den Journalisten Martin Lejeune, der in Deutschland angegriffen und unterdrückt wird.

Quelle: http://www.sabah.com.tr/gundem/2017/07/24/erdoganin-dik-durusu-almanyayi-cildirtiyor

Weiterlesen

George Soros steht hinter Peter Steudtner

Hinter Peter Steudtner steht George Soros. Peter Steudtner ist ein stiftungsfinanzierter „Menschenrechtstrainer“, wie er von den deutschen Medien beschönigend genannt wird, der im Auftrag der holländischen Organisation „HIVOS“ in die Türkei geschickt wurde. „HIVOS“ wird von George Soros und seinem Open Society Institut finanziert! Aktivisten von „HIVOS“ betreiben Projekte für ein „Kurdistan“. Peter Steudtner und „HIVOS“ arbeiten laut Presseberichten mit Amnesty International zusammen. Der deutsche Staatsbürger Peter Steudtner sollte im Auftrag der Holländer sogenannten Aktivisten in der Türkei Computer-Crypto-Fähigkeiten beibringen, damit sie Daten verschlüsseln können, um so geheime Nachrichten austauschen zu können und der Türkei Schaden zuzufügen. Sie wollen einen Regime Change durchführen, einen Regierungssturz gegen die AKPARTi-Regierung der Türkei. Unruhestifter wie Peter Steudtner gibt es viele in der Türkei.

Peter Steudtner leitete eine Schulung für die Verschlüsselung von Daten und Kommunikation im „Ascot“ Tagungshotel auf der Prinzeninsel Büyükada im Marmarameer vor Istanbul. Teilnehmer seiner Schulung waren Nalan Erkem, Seyhmuz Ozbekli und Ozlem Dalkiran von der Organisation „Helsinki Citizen’s Assembly“, Veli Acu und Günal Kursun von der Organisation „Human Rights Agenda“, Ilknur Ustun von der Organisation „Women’s Coalition“, Nejat Tastan von der Organisation „Monitoring Equal Rights“ und Ali Gharawi von der Organisation „HIVOS“. Was haben diese angeblichen Aktivisten zu verbergen, wenn es ihnen so wichtig ist, ihre Daten und Kommunikation zu verschlüsseln?

Was wollen eigentlich die Holländer der Türkei in Sachen Menschenrechte beibringen? Die Holländer haben fast 9.000 Muslime in Srebrenica abschlachten lassen! Die Holländer haben Schießbefehl auf Bakan Fatma Betül Sayan Kaya erteilt! Die Holländer verbieten dem türkischen Vizepremier Tugrul Türkes, in den Niederlanden an einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Putschversuches am 15. Juli teilzunehmen. Die Holländer wählen zu Millionen einen Islamhasser wie Geert Wilders. HIVOS“ mit Sitz in der holländischen Hauptstadt Den Haag und ihr Gesandter Peter Steudtner schweigen allerdings zu der Unterdrückung der Türken in Holland und in anderen Staaten in Europa‬, dem Zentrum des Nationalsozialismus. Ich habe allein in den letzten elf Monaten 47 Menschenrechtsverletzungen gegen Türken dokumentiert: http://www.martinlejeune.de/menschenrechtsverletzungen/

Viele Zeitungen verschweigen Srebrenica

‪Ich bete für die Seelen der Märtyrer von #Srebrenica. Wir werden euch niemals vergessen!

Ihr seid die Opfer des #Völkermord unter #UN-Schutz #Blauhelme

 

Martin Lejeune deckt auf: Deutschsprachige Tageszeitungen (11.07.2017), die in Printausgaben „#Srebrenica“ erwähnen:

SZ: 0
FAZ: 0
TAZ: 0 (in Reisewerbung für BH erwähnt)
Die Welt: 0
Bild: 0
Der Tagesspiegel: 0
Berliner Morgenpost: 0
Hamburger Morgenpost: 0
Abendzeitung München: 0
Rheinische Post: 0
Leipziger Volkszeitung: 0
Stuttgarter Zeitung: 0
Stuttgarter Nachrichten: 0

(AUT/CH)
Die Presse: 0
Der Standard: 0
NZZ: 0

auch kein Artikel in der taz – nur in dieser Reisewerbung für Bosnien und Herzegowina

 

Deutschland verbietet Gedenken an den 15. Juli

In tiefer Verneigung und in Ehrfurcht vor den Opfern des 15. Juli 2016 hätte ich mit meiner Anwesenheit bei diesen Veranstaltungen mein Gedenken zum Ausdruck gebracht. Als Zeichen meiner Solidarität und meiner Verbundenheit mit den Hinterbliebenen. Doch der Staat verbietet die beiden Veranstaltungen in Hamburg und in Köln! Die Türken sind in Deutschland inzwischen Bürger zweiter Klasse, für die das #Versammlungsrecht nicht gilt!